Hilfsbereitschaft, Selbstbewusstsein und Zielstrebigkeit führen zum Erfolg. Wir haben zwei frisch gebackene „BraWo-Banker“ nach ihrer Ausbildung bei der Volksbank BraWo befragt. it für die Finanzwelt.
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Jessica Schumacher und Robin Hoppe haben es geschafft: Im Januar haben sie alle Herausforderungen gemeistert und ihre Ausbildungen zu Bankkauffrau und -mann abgeschlossen. Nicht nur wegen ihres großen regionalen, sozialen und kulturellen Engagements ist die Arbeit bei der Volksbank BraWo äußerst vielfältig. Im Interview erzählen uns die beiden Neulinge, was die Volksbank BraWo als Ausbilder ausmacht.
Hallo Jessica, hallo Robin, warum habt ihr euch dafür entschieden, eine Ausbildung bei der Volksbank BraWo zu machen?
Jessica Während meiner Schulzeit wurde mir relativ schnell klar, dass ich im Anschluss gerne eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich machen würde. Mir war es sehr wichtig, dass der Mensch bei meiner Arbeit im Mittelpunkt steht. Die Volksbank BraWo ist mir besonders durch ihre Präsenz und das starke Engagement in der Region aufgefallen. Die BraWo macht viel mehr aus, als das reine Bankengeschäft – von der United Kids Foundations bis hin zum BraWo-Shopping-Center.
Robin Ich habe mich schon immer für wirtschaftliche Zusammenhänge interessiert und war insbesondere vom Finanzsektor fasziniert. Außerdem war es für mich wichtig, mit Menschen zu arbeiten und diesen zu helfen. Warum die Wahl auf die Volksbank BraWo fiel? Die Regionalität und der genossenschaftliche Gedanke der BraWo waren wesentliche Gründe dafür, Teil dieser Bank zu werden.

Welche Voraussetzungen sollte man für die Ausbildung zum „Banker“ mitbringen, um diese meistern zu können?
Jessica Hilfsbereitschaft, Selbstbewusstsein und Zielstrebigkeit sind in meinen Augen die wichtigsten Voraussetzungen. Eine gewisse Affinität für die Welt der Finanzen sollte natürlich auch bestehen.
Robin Man sollte grundsätzlich Lust dazu haben, mit Menschen zu arbeiten, und sich nicht scheuen, auf diese zuzugehen und ihnen
helfen zu wollen. Dazu kommt natürlich eine gewisse Neigung zum Vertrieb. Und selbstverständlich ist es auch hier wichtig ein Teamplayer zu sein und sich aktiv in die bestehenden Gruppen zu integrieren, um Erfolg und Spaß an der Arbeit zu haben.
Was macht eurer Meinung nach die Ausbildung bei der Volksbank BraWo besonders?
Jessica Noch vor Ausbildungsbeginn habe ich festgestellt, dass sehr viel Wert auf das Wohlbefinden der Azubis gelegt wird. Beim „Azubi-Grillen“ und dem „Azubi-Stammtisch“ konnten wir uns schon vor dem offiziellen Start in einer lockeren Runde mit den anderen Jahrgängen austauschen. Wir wurden in den Trainings „Fit4BraWo“ ausbildungsbegleitend auf alle Arbeitsfelder vorbereitet und als die Abschlussprüfung dann vor der Tür stand, haben wir gemeinsam intensiv für diese geübt – keiner wurde während der Prüfungsvorbereitung alleingelassen.
Robin Man kann hier schon sehr früh viel Verantwortung übernehmen und erlebt ständig etwas Neues. In internen Ausbildungstrainings erhielten wir das notwendige Rüstzeug für den Alltag in der Bank, aber auch etwa für die mündliche Prüfung vor der IHK wurden wir in einem einwöchigen Seminar geschult. Bei den sogenannten „Azubi-Stammtischen“, mal als Floßfahrt auf der Oker oder auch mal bei einer Pizza, kann man in entspannter Runde Erfahrungen austauschen und Freundschaften knüpfen. All das und noch vieles mehr macht die Ausbildung bei der Volksbank BraWo so besonders.
Welche Abteilungen habt ihr während eurer Ausbildung durchlaufen und welche Mehrwerte hatten diese Einblicke für euch?
Jessica Während der Ausbildung ist mir erst bewusst geworden, was die Volksbank BraWo alles ausmacht. Neben der Privatkundenberatung in den Filialen durchläuft man unter anderem auch das KundenServiceCenter, die IT-Abteilung, den Immobilienbereich, das Marketing, den Firmenkundenbereich sowie die Individualkundenbetreuung. Dadurch konnte ich mir einen Überblick verschaffen, wie die Gesamtbank aufgestellt ist und welche Zuständigkeiten die jeweiligen Abteilungen haben.
Robin Um einerseits die BraWo als Unternehmen kennenzulernen und deren Abläufe zu verstehen, andererseits auch um für sich persönlich einschätzen zu können, wo der eigene Weg hingehen soll, habe ich nicht nur den Privatkundenbereich kennengelernt sondern auch zahlreiche interne Abteilungen wie das Controlling, das Marketing oder auch die Kreditsachbearbeitung. Dazu kamen weitere Einsätze bei den Baufinanzierungsspezialisten oder den Firmenkundenberatern, um die gesamte Bandbreite der BraWo zu erleben. Es wird also nie langweilig.

„Beim ‚Azubi-Stammtisch‘ konnten wir uns schon vorab in einer lockeren Runde austauschen“

Als besonderen Bestandteil der Ausbildung arbeitet jeder Azubi-Jahrgang selbstständig an einem individuellen Projekt mit dem Ziel, die Ergebnisse in die Praxis zu implementieren. Was genau war euer Projekt und wie wird es umgesetzt?
Jessica „Entwickeln Sie ein Schulungskonzept zum Thema ‚Digitaler Führerschein‘“, so hieß der Projektauftrag. Puuh. Da mussten wir alle erst mal schlucken. Dass dabei die gesamte Bank involviert sein würde, hatten wir nicht gedacht. Wie fängt man so etwas überhaupt an? Von der Organisation bis hin zur Umsetzung lag alles in unserer Hand. Natürlich bleibt auch der Bankensektor nicht von der Digitalisierung verschont – ganz im Gegenteil, hier schreitet die Entwicklung nahezu exponentiell voran. Genau daran knüpfen wir mit unserem Projekt an: Wir haben ein Schulungskonzept entwickelt, mit dem wir alle Mitarbeiter der BraWo auf den neuesten Stand der digitalen Bankenwelt begleiten wollen. Nach dem „Go!“ des Vorstands setzen wir unser Vorhaben nun endlich auch in die Praxis um und starten mit den ersten selbst entwickelten Schulungen.
Robin Das Thema „Digitalisierung“ ist für die BraWo und die gesamte Bankenlandschaft von großer Bedeutung. Unser Ausbildungsjahrgang hatte ein halbes Jahr Zeit für dieses Projekt. Unser Ziel war es, ein Konzept zu erstellen, das alle Teilnehmer bei null abholt, flexibel auf den stetigen Wandel reagieren kann und sämtliche Kollegen auf zukünftige Entwicklungen vorbereitet. Der Auftrag bedeutete für uns nicht nur Spaß, sondern auch viel Schweiß und harte Arbeit. Doch es hat sich letztlich gelohnt, als der Vorstand beschloss, unser Projekt in die Tat umzusetzen. Seit April sind wir nun als Trainer dabei, alle Kollegen in Sachen „Digitalisierung“ zu schulen und fit für die Zukunft zu machen.

„Der Vorstand beschloss, unser Projekt in die Tat umzusetzen“

Wie ging es denn jetzt nach der absolvierten Ausbildung für euch weiter?
Jessica Nach der Abschlussprüfung ging es für mich im Januar in die Firmenkundenberatung – dort bin ich jetzt als Nachwuchskraft im Bereich der Heil- und Pflegeberufe tätig.
Robin Ich bin seit Januar in der Privatkundenberatung als Nachwuchskraft Kundenberater.

Welche Tipps gebt ihr jungen Menschen, die eine Ausbildung bei der Volksbank BraWo beginnen möchten?
Jessica Seid offen für Neues, stets ehrlich und motiviert. Hinterfragt Dinge und bringt eure Ideen mit ein, denn gute Vorschläge werden auch von Neulingen berücksichtigt. Last but not least: Lasst es auch einfach ein bisschen auf euch zukommen!
Robin Seid neugierig, habt Spaß und seid dafür offen, ein großes regionales Unternehmen kreativ mitgestalten zu wollen.


Mehr Infos und aktuelle Stellenangebote unter: www.wir-sind-brawo.de/karriere

Text Evelyn Waldt, Volksbank BraWo
Fotos Christian Lindenau

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