Genre Indie-Pop & -Punk
Label Staatsakt

Jeder ist mal schlecht drauf. Was hilft? Isolation Berlin hören und richtig schön in Selbstmitleid versinken. „Wenn ich eins hasse, dann ist das mein Leben“, so Titel Nummer drei. Tiefer fallen geht nicht. Berlins Vorzeige-Indie-Poeten kommen diesmal streckenweise härter und verzerrter als früher daher, verlieren aber nichts von ihrer gewohnt sympathischen, verträumten Melancholie. Es geht mal wieder um Tränen, Wut, Frust, Einsamkeit – Isolation! Und natürlich um enttäuschende Techtelmechtel: Auf „Vergifte dich“ nun zum Beispiel mit „Marie“, nachdem auf den Vorgänger-Alben schon lyrisch mit „Lisa“, „Annabelle“ und „Prinzessin Borderline“ abgerechnet wurde. Hach ja, Love hurts … Auch die härteren Passagen und einige unmissverständlich aggressive Ansagen auf diesem Longplayer können halt nichts dran ändern: Isolation Berlin bleibt ein charmantes, liebenswürdiges Häufchen Depressions-Elend.

Fazit: Kopf hoch!

Text Benyamin Bahri
Foto Noel Richter

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