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Der Autor des Bildbands „Lockdown Braunschweig“ spendet sein Autorenhonorar an das Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung und leistet so einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie.
Lockdown Braunschweig art
Als der erste Lockdown Anfang Mai endlich vorbei war, hatten viele Menschen in der Region die Hoffnung, dass dieses Szenario sich niemals wiederholen würde. Wir alle haben noch sehr gut Szenen von menschenleeren Straßen, abgesperrten Spielplätzen und zusammengestellten Stühlen vor all den Cafés und Restaurants in Erinnerung. Der ambitionierte Fotograf Stefan Schröder hat sich damals aufgemacht, um diesen Zustand in einem außergewöhnlichen Bildband festzuhalten. „Lockdown Braunschweig ist im Husum Verlag erschienen und derzeit noch in geringem Umfang im Buchhandel erhältlich.


Um einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie zu leisten, spendet Stefan Schröder nun sein Autorenhonorar für die Erstauflage an das Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. „Ich bin davon überzeugt, dass das Helmholtz-Zentrum ein sehr guter Adressat der Spende ist, widmet es sich doch täglich der Erforschung der Mechanismen von Infektionskrankheiten und ihrer Abwehr. Gerade die aktuelle Situation führt einem deutlich vor Augen, dass die eigene Gesundheit und die der Mitmenschen ein kostbares Gut ist, auf dem alles Weitere aufbaut“, erklärt Stefan Schröder seine Motivation für die großzügige Spende. Der wissenschaftliche Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums Prof. Dr. Dirk Heinz freut sich sehr über diesen Beitrag und sieht darin ein Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit aller Mitarbeiter, die sich ständig neuen Herausforderungen stellen.

Auch wenn wir alle frustriert von dem erneuten Lockdown sind, in dem wir uns zurzeit befinden, dürfen wir den Blick für die schönen Dinge nicht verlieren. Stefan Schröder möchte auch mit Hilfe seines Bildbandes darauf aufmerksam machen: „Mir war es ein Anliegen, bei den Bildern das Hauptaugenmerk auf eine besondere Ästhetik von Motiv, Licht und Perspektive zu legen, um trotz allem schöne und ansprechende, zuweilen auch emotionalisierende, Bilder zu einer Gesamtkomposition eines historischen Zeitzeugnisses zu verbinden“, erläutert er.

Text Allegra Wendemuth
Foto Stefan Schröder, Husum Verlag

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