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"And the Stars Look Very Different Today"

14. bis 16. Februar / 20.00 Uhr
Aquarium, Staatstheater (BS)

staatstheater-braunschweig.de
Heiner Take ist David Bowie in „And the Stars Look Very Different Today“

David Bowie erfand sich und seine Musik bis zu seinem Tod vor gut zwei Jahren ständig neu. Immer wieder tauchten Space- und Sci-Fi-Themen in seinen Liedern auf – der Künstler wirkte oft selbst wie nicht von dieser Welt. Sein Song „Space Oddity”, mit dem ihm der Durchbruch gelang, wurde am 20. Juni 1969 aufgenommen, fünf Tage vor dem Start der Apollo 11, die einen Monat später auf dem Mond landete. Die neue Produktion am Staatstheater präsentiert mit Heiner Take und drei Musikern eine Hommage an den „Starman“ in der neuen Spielstätte Aquarium.

Herr Take, erzählen Sie uns bitte etwas über „And the Stars Look Very Different Today“.
Dieser Abend ist eine musikalische Reise durch die Pop- und Rockgeschichte anhand des Ausnahmekünstlers David Bowie, der viel mehr war als nur ein Rockstar. Bowie verbindet unterschiedliche Strömungen aller Kunstgattungen miteinander. Das versuchen wir, in liebevoller Erinnerung in Form eines Konzerts über dieses Chamäleon der Rockgeschichte zu erzählen.

Der Veranstaltungstitel ist eine Zeile aus dem Bowie-Song „Space Oddity“. Ist er stellvertretend für das von Ihnen dargebotene Programm?
Nein, oder sagen wir, doch, ein bisschen. Das Konzert ist eine psychedelische Reise durch Raum und Zeit.

Inwieweit kann man einem der einflussreichsten und komplexesten Künstler, die es je gab, überhaupt gerecht werden?
Man kann ihm nicht wirklich gerecht werden. Aber wir können uns durch seine Musik immer wieder verzaubern und mitreißen lassen.
Was machte Bowie für Sie einzigartig?
Er war jemand, den man schwer einordnen konnte. Bowie öffnete Türen zwischen den Geschlechtern, wie es vor ihm kein anderer getan hat.

Was ist der Reiz dabei, Bowie darzustellen?

In unterschiedliche Rollen und Charaktere zu schlüpfen, jemand anderes zu verkörpern, doch sich im Kern immer treu zu bleiben.

Wie haben Sie sich auf diese schwierige Aufgabe vorbereitet?
Als Bowie-Fan trägt man so viele Prägungen mit sich. Die Vorbereitung mit den Musikern war absolut notwendig, auch um in Bowies Welt einzutauchen.

Welchen von seinen Alter Egos finden Sie am interessantesten?
Mit jedem „Alter Ego“, das erschaffen oder zerstört wird und auf ein Neues entsteht, geht ein unglaublicher Sog einher. Der ewige Wechsel ist das Faszinierende an Bowie!

Wie und wann sind Sie ursprünglich ans Theater gekommen?
Über Tanz und Performance und das „wilde West-Berlin“, das mich dann an die deutschen Theater spülte.
PK Bowie Art

Welche Rolle würden Sie gerne außerdem einmal verkörpern?
Oh mein Gott, es gibt so viele. Monster und Lover der Geschichte.

Glauben Sie an außerirdisches Leben?
Die Hindus glauben, dass Brahmans Geist sich überall im Kosmos gebiert.

Text: Katharina Holzberger
Fotos: Marco Kany

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