Mario Barth im Interview

Er ist mit Abstand der erfolgreichste, aber auch umstrittenste Comedian Deutschlands und füllt die größten Hallen. Mario Barth hat den Dreh raus und begeistert am 26. Mai auch die Braunschweiger in der Volkswagen Halle. Im Interview spricht er über Feminismus, den Braunschweiger Löwen und die Kunst des Übertreibens.

PK Mario Barth c Josef Fischnaller

Hallo Mario, geht’s dir gut?
Mir geht’s hervorragend.

Vor Kurzem wurde eine Falschmeldung im Internet verbreitet, laut der du bei einem Dreh ums Leben gekommen bist. Welche Reaktion hast du darauf bekommen und wie reagierst du selbst auf solche Aktionen?
Ich bin tot. Ja, aber es gibt doch den geilen Satz „Totgesagte leben länger“. Also ich bin auch ein Stück weit froh, dass man mich mal totsagt, denn selber darf ich es nicht. Jetzt werde ich auch noch älter, ist das nicht geil? Jetzt kann ich noch länger mit diesem Thema durch die Lande ziehen. Ich hab das von Fans gehört, die in der Tat bei meiner Assistentin anriefen und sehr traurig waren. Erst dann habe ich es realisiert und nachfragt, warum sie denn immer anrufen und Blumen schicken. Ich verstand das nicht. Und erst dann haben wir herausgefunden, dass einer geschrieben hat, dass ich verstorben sei. Wenn man sonst nichts zu schreiben hat, dann schreibt man halt so etwas. Ich glaube, das war ein erster Aprilscherz oder so etwas in der Art.

In einem anderen Interview hast du erzählt, dass du in deiner Freizeit malst. Wird es irgendwann den Barth-Bildband geben? Loriot hatte ja auch mit seinen Zeichnungen Erfolg.
Oh, mit Loriot verglichen zu werden ist eine tolle Sache. Ich bin der einzige Comedian, den Loriot gelobt hat, was für mich auch echt schön war, da er sonst Stand-up-Comedy nicht so mochte. Ob es mal einen Bildband von mir gibt, keine Ahnung. Loriot hat ja mal einen Bildband mit Karikaturen gemacht und Figuren gezeichnet. Ich male Ölbilder auf Leinwand und das mache ich auch schon seit 1989, also das ist nichts Neues, sodass man sagen könnte „Oh, jetzt malt der Barth auch noch“. Ich bin aber definitiv ein großer Kunstfreund und Kunstliebhaber.

Wenn du eine Müslisorte wärst, welche wäre das?
Auuu, ich wäre so ein Chocolate-Crunch-Crispy mit Nugat.

Oh lecker, das klingt gut!
Siehste! (lacht) Das war genau die Antwort, die ich von dir hören wollte!

Dein aktuelles Programm heißt „Männer sind bekloppt, aber sexy!“. Hast du für diese Eigenschaften zwei Beispiele?
Der Auslöser für den Programmtitel war folgender: In allen Magazinen, egal ob Männer- oder Frauenzeitschriften, werden Umfragen mit der Frage „Auf welchen Typ Mann stehen Sie und was finden Sie an Männern toll?“ gestartet. Das ist niemals das Geld oder Aussehen, sondern es kommt immer die Antwort: Humor. Frauen mögen Humor! Und was mir dann aufgefallen ist, dass Frauen sich bei der Trennung oft darüber beschweren, dass der Mann langweilig geworden sei. Der sitze nur noch auf dem Sofa, sei anders als früher. Und ich bin der Meinung: Wir Männer müssen wieder bekloppter werden, denn das macht sexy! Wenn ich mit meiner Freundin in den USA bin, wo man mich nicht kennt und das kann ja auch jeder Mensch in Deutschland machen: Einfach neben die Partnerin in der Fußgängerzone stellen und ein ganz schlechtes Pseudo-Englisch singen. (Mario Barth fängt mitten im Interview an, ein undefinierbares englisches Lied zu trällern). Lieber Mann: Alle Leute werden dich angucken, was dir ja egal ist, da wir Männer solch ein Selbstbewusstsein haben, das es nur so kracht. Und die Frau wird nur denken: „Was macht der denn jetzt?!“. Aber im Nachhinein ist es das Thema und darüber werdet ihr zusammen als Paar und im Freundeskreis köstlich lachen. Ich war in der U-Bahn, denn ich fahre ab und zu auch mal U-Bahn. Meine Freundin saß neben mir, ich bin aufgestanden und habe laut gesagt „Kann ich mal ganz kurz um Ruhe bitten? Ich möchte was sagen. Kann ich mal ganz kurz um Ruhe bitten? Ich möchte was sagen“. Alle Leute guckten mich an, dachten ich will betteln. Und dann sagte ich nur „Ich möchte ganz kurz was sagen, es ist wichtig für mich. Meine Freundin und ich steigen an der nächsten Station aus. Dankeschön“, und dann habe ich mich wieder hingesetzt. Diese Blicke von den anderen Männern sind dann einfach nur sensationell. Man sieht genau wie sie denken: „Was ein geiler Typ!“ und die Frauen der Männer gucken sie mit den Blicken an: „Alter, wehe du machst das!“. Man muss einfach ein bisschen beklopptere und witzige Dinge machen. Einfach alles nicht so ernst nehmen und ich glaube, dass Frauen das mögen. Man selbst mag es ja auch. Dieses Spießige kommt von ganz alleine. Innerhalb der Gesellschaft nennt man das auch gerne Erwachsenwerden. Und ich weiß nicht, was Erwachsenwerden ist. Ich weiß es echt nicht. Ist das langweilig sein, spießig werden, klein und dick, keine Haare mehr? Warum auch Erwachsenwerden? Wenn man Kinder anguckt, ist es so lustig, was die machen. Die sind so positiv und unterscheiden auch nicht auf dem Spielplatz. Wir müssen einfach wieder ein bisschen bekloppter werden.

Du bist besonders für Beziehungsthemen und Geschichten zu deiner Freundin bekannt und damit sehr erfolgreich. Warum funktioniert diese Art von Humor besonders gut?
Ui, ich wurde neulich Folgendes von einem Kritiker gefragt: „Herr Barth, 16 Jahre Mann-Frau-Thematik. Das neue Programm auch Mann-Frau?“. Da habe ich als Gegenfrage gefragt: „40 Jahre AC/DC, 40 Jahre E-Gitarre. Würden Sie die Band auch mal fragen, wann Sie endlich auf Panflöten umsatteln?“. Unsere Gesellschaft, das wissen viele gar nicht, besteht zu nahezu einhundert Prozent aus Mann-Frau. Ich habe auch mal in die Arenen, in denen ich bin, geguckt. Da sind ganz wenige Hunde, ganz wenige Katzen. Höchstens vielleicht mal ein, zwei Hamster. Es ist nicht so, dass ich das Thema erfunden habe. Das Thema hat auch schon Heinz Ehrhardt gemacht. Auch Loriot, er war ein Meister der Beziehungscomedy. Es ist einfach lustig, weil es jeder kennt. Entweder hat der Mann genau die Art von Frau zuhause, die ich erkläre, oder, was mich etwas verwundert, aber immer häufiger vorkommt, dass Frauen nach der Show zu mir kommen und sagen: „Das, was deine Freundin macht, macht mein Mann“. (lacht) Die Leute sind auch oft zu ernst. Wir müssen einfach mehr lachen und viele verrücktere Sachen machen. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich jetzt über 40 bin und denke, dass ich meine Jugend wieder einholen muss. Ich weiß es nicht. (lacht)

Bist du Feminist?
Ich habe Realschule und noch nicht die Definition von Feminist durchgelesen. Ich denke, dass eine Feministin eine Frauenaktivistin ist, oder nicht? Ich bin ein großer Freund der Gleichberechtigung. Wenn man sich mein Programm anguckt, wird man das auch merken. Neulich habe ich ein Referat gehalten, also eigentlich eher eine Rede, in der es darum ging, dass Toleranz keine Einbahnstraße ist. Und es gibt Menschen, die reagieren, wenn man ihnen meinen Namen sagt, mit „Oh, der ist so frauenfeindlich“. Das kommt ganz oft vor, das sagen die vermeintlich Intellektuellen. Zum Beispiel in einem meiner Programme fahre ich mit meiner Freundin 650 Kilometer zu einem Fabrikverkauf, um eine Handtasche zu kaufen und um dann wieder 650 Kilometer zurückzufahren und das einzige, was ich sage ist: „30 Euro hast du gespart“. Naja, wir Berliner haben keine Handtaschen mehr, die gibt es halt bei uns nicht mehr zu kaufen. Also ein Mann, der mit seiner Frau 1300 Kilometer mal 30 Cent für Sprit, Abnutzung der Reifen, Bremsen und so weiter, fährt… Nun ja. Da kannste auch gleich hier eine Handtasche kaufen. Aber ich mache es halt. Ich finde, eine Beziehung funktioniert nur auf Augenhöhe. Mit Gleichberechtigung meine ich – und glücklicherweise auch meine Partnerin – etwas anderes, als andere. Gleichberechtigung heißt nicht Männer hassen. Es heißt nicht zu sagen, dass man den Mann nicht braucht und die Reifen selbst wechseln kann. Sondern Gleichberechtigung heißt die Akzeptanz und die Toleranz zu dem, dass sie exakt denselben Stellenwert hat und exakt dieselbe Gewichtung. Wenn sie beispielsweise sagt: „Ich möchte das“ und sage „Ich bin der Mann, ich will das nicht und damit habe ich Recht“, das geht nicht und ist keine Gleichberechtigung. Ich führe eine Beziehung, wo ich mich um die männlichen Dinge kümmere und sie sich um die weiblichen Dinge. So sind wir happy und das ist Gleichberechtigung in meinen Augen, weil ich sie akzeptiere, toleriere und ihre Meinung mir total wichtig ist.

Die größte Scheiße wird von Männern gebaut.

Mario Barth

Wir sind eine reine Frauenreaktion und stellen deshalb wir solche Fragen.
Ihr seid eine Frauenredaktion, das finde ich ja geil! (lacht) Das gibt es leider gar nicht so oft. Die eingeführte Frauenquote finde ich übrigens echt schlimm für die Frau. Lustigerweise besteht meine Redaktion zu 95 Prozent aus Frauen. (lacht) Wir haben drei Männer oder so. Ich unterscheide aber auch gar nicht und denke mir nicht: „Oh, ist das jetzt ein Mann oder ist das jetzt eine Frau?“. Es hat doch immer was mit der Aufgabe zu tun. Wenn sich jemand bei mir bewirbt, dann zählt nur die Qualifikation. Dabei ist auch völlig egal wie der heißt, ob Mann oder Frau oder wo er oder sie geboren ist. Schade, dass das nie thematisiert wird, aber ich muss es leider so sagen, denn die größte Scheiße wird von Männern gebaut – alte Männer im Anzug, graue Haare, die eine Idiotenidee nach der anderen durchdrücken. Und das wird leider überhaupt nicht erwähnt. Wenn Gerechtigkeit heißt, man ist ein Feminist, dann bin ich ein Feminist!

Wie sehr muss man übertreiben, um aus einer wahren Begebenheit gute Stand-up-Comedy zu machen?
Hehehehe. (lacht) Das kommt natürlich immer auf die Basis drauf an. Man muss Übertreibungen anschaulich schildern, das ist grundsätzlich bei allem so. Das macht der Mensch einfach. Es gibt Geschichten, die kann ich 1:1 weitererzählen. Da brauche ich nichts übertreiben und dann gibt es Geschichten, wo die Idee dahinter so lustig ist, dass man da einfach übertreiben muss.  Das beste Beispiel war mal meine Freundin. Ich habe gefeiert, wir haben den Deutschen Comedypreis bekommen und ich konnte kein Auto mehr fahren, weshalb sie uns nach Hause gefahren hat. Dann fährt sie rückwärts gegen eine Laterne, diese wackelt, die Stoßstange ist ein bisschen eingedellt und ich sage: „Sag mal, bist du gerade gegen die Laterne gefahren?“ und sie guckt mich an und sagt „Nee, nee!“. Dann ist es witzig. Aber ich habe dann daraus Folgendes gemacht: Ich konnte nicht mehr fahren, sie fuhr also mit 200 rückwärts gegen die Laterne, die Laterne saß bei uns auf der Rückbank und alles wackelte und schepperte. Ich steige aus und sage: „Bist du gerade gegen die Laterne gefahren?“, und sie sagt: „Nee, nee!“. Ich sage dann: „Die wackelt aber noch“, und meine Freundin weiter: „Das ist der Wind“. Dann weiß jeder, was ich meine. Rückwärts 200 fahren geht gar nicht, aber übertreiben gehört schon ein Stück weit dazu. Nicht immer die pure Wahrheit, denn ich halte ja kein Referat, sondern mache Unterhaltung und Comedy.

PK Mario Barth c Sebastian Drüen 02
PK Mario Barth c Sebastian Drüen 01

Ich bin aber definitiv ein großer Kunstfreund und Kunstliebhaber.

Mario Barth

Planst du aktuelle Ereignisse und spontane Reaktionen vorher in dein Programm ein?
Überhaupt nicht! Ich nutze den freien Rahmen aufgrund dessen, dass ich alleine auf der Bühne stehe und es kein Ensemble ist, wo man Rücksicht auf andere nehmen muss. Neulich habe ich in Österreich gespielt und ich habe eine Nummer bei mir im Programm, bei der es um Quark geht. Und beim Reden fiel mir ein, dass der Österreicher dazu nicht Quark sagt, sondern Topfen. Dann habe ich die Nummer im Kopf ganz schnell umpopeln müssen, weil ich Quark buchstabiere, was ja beim Topfen ganz anders ist. (lacht) Das mache ich dann schon, weil es ja meine Show ist und die Leute wollen ja auch sehen, dass man das Programm nicht herunterlallert und abliest.

Was würde deine Freundin bei ihrem Stand-up-Programm über dich erzählen?
Jahahahahahaha! (lacht) Uhh, da bin ich aber froh, dass sie das nicht tut. Nur gute Sachen. (schmunzelt) Sie würde nur sagen: „Ach, mein Freund ist so toll, der ist so lieb und fährt mit mir 1300 Kilometer, um eine Handtasche zu bekommen“. Männer haben ja auch eine lustige Attitüde drauf und wenn man sich mein Programm anguckt, merkt man, dass ich natürlich auch die Männer verarsche. Wenn wir Männer krank werden, ist das ja echt schlimm. Also wenn wir uns den Finger einklemmen, dann können wir nicht mehr laufen. Wir leiden und haben 70 bis 100 Grad Fieber. Die Misfits haben ja damals schon dasselbe gemacht wie ich nur andersherum. Ja, die waren gut, die waren echt gut.

Worüber würdest du nie Witze machen?
Es gibt natürlich Dinge, über die man keine Witze macht, weil es pietätlos ist und nicht dazugehört. Du kannst bei einer Grabrede, wenn einer verstorben ist, nicht sagen „Jetzt pass mal auf, jetzt komm ich mal mit einem Gag“. Das geht nicht. Aber was ich zum Beispiel überhaupt nicht lustig finde. ist das mit Joko und Klaas bei der Goldenen Kamera. Das ist in der ersten Ansicht lustig, aber da haben über zwanzig Leute ihren Arbeitsplatz verloren und als Profi weiß ich, dass es Existenzen kostet, wenn ich mich mit einem Trick, den jeder Medienmensch kennt, darein schmuggele. Aber sich noch nicht einmal Gedanken bei dem Schmuggel in eine öffentlich-rechtliche Veranstaltung machen, wo auch ein Ministerpräsident sitzt, gerade auch in der heutigen Zeit mit dem Terror und gehe dann wieder raus und denke, es passiert nichts. Das ist nicht nur naiv, sondern echt bescheuert. Da bin ich der Meinung, dass Joko und Klaas intelligenter hätten sein müssen. Humor ist, wenn alle anderen lachen. Aber wenn über zwanzig Leute ihren Job verlieren, die eventuell Kinder haben und nicht wissen, wie sie einen neuen Job finden, weil sich das natürlich in der Szene rumspricht, dann ist es für mich nicht mehr komisch. Und wenn man das billigend in Kauf nimmt, dass andere ihren Arbeitsplatz verlieren, ist das doof. Die beiden könnten die doch alle in ihrer Produktionsfirma einstellen. Könnten sie ja machen, tun sie halt nicht und das ist nicht lustig.

Du bist schon in Braunschweig gewesen. Hast du ein Selfie mit dem Löwen gemacht?
Nein, ich habe noch kein Selfie mit eurem Löwen. Wo steht der denn?

Auf unserem schönen Domplatz, mitten in der Innenstadt.
Nun muss ich sagen, dass ich immer nach Braunschweig fliege. Braunschweig ist ja recht nah an Berlin. Ich jumpe rein, spiele und jumpe wieder raus. Das ist echt schade, das werden wir dieses Mal auch anders machen, weil wir ja einen Tag später in Magdeburg weiterspielen.

Auf welches Programm können sich deine Fans 2018 freuen?
Also ich schreibe in der Tat gerade an einem neuen Programm, das erst im Herbst des nächsten  Jahres rauskommt. Das heißt, dass wir relativ viel Fernsehen im Frühjahr und Sommer haben, denn irgendeiner muss sich ja um das Programm im Fernsehen kümmern. „Blaulichtreport“, „Frauentausch“, „Verpiss dich doch, ich hole die Bullen“ und „Jung, pleite, sexy“ … hmm … ich möchte den Leuten einfach wieder eine schönere Vorabend- und Abendunterhaltung bereiten. Natürlich geht es in meinem neuen Programm auch wieder um die alltägliche Mann-Frau-Thematik. Ich werde jetzt nicht plötzlich politisch. Menschen, die lachen und einfach mal zwei Stunden alles vergessen wollen, sind bei mir genau richtig. Der Auslöser für das neue Programm war in der Tat meine Freundin. Sie hat ein neues Auto mit Vollausstattung von mir bekommen. Ich habe zu meinem Büro gesagt: „Kreuzt alles an, Vollausstattung, es ist für meine Freundin, die ist eine echt tolle Frau und die hat es sich verdient“. Es ist eine wahre Geschichte! Sie holt das Auto ab, ruft mich an und sagt mir, dass das Auto kaputt ist. Ich war gerade bei Dreharbeiten mit Paul Panzer. Ich dachte, das kann nicht wahr sein. „Was hast du denn gemacht, das gibt es nicht!“. „Wenn ich mit dem Auto fahre, dann klingelt es. Bing, bing, bing“, sagte sie. Sie kam zu mir, ich setze mich ins Auto und es bimmelte nicht. Ich steige wieder aus, drehe um und sie fährt weg. Drei Sekunden später kommt sie wieder und das gleiche von vorn. Und was war? Am Ende stand ihre Handtasche auf dem Beifahrersitz, sie war zu schwer: elf Kilo. Das Auto dachte, dass da jemand sitzt. Und das war der Auslöser für das neue Programm. Eigentlich habe ich auch gedacht, dass es nach 16 Jahren Tour irgendwann reicht, aber dann kam diese Geschichte. Auf sowas kommt auch kein Mann, dass man eine Elf-Kilo-schwere Handtasche hat, die so viel wiegt, wie ein Kasten Bier. Ich schleppe doch keinen Kasten Bier mit mir an so dünnen Lederriemen herum … (lacht)

 

Weitere Infos und Tickets für seinen Auftritt in Braunschweig gibt es bei undercover.

Interview: Kathleen Kalle, Lisa Matschinsky
Fotos: Sebastian Drüen, Josef Fischnaller

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