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Geschlossene Geschäfte und Veranstaltungsabsagen – Kulturbetriebe, regionale Shops und Restaurants kämpfen derzeit um ihre Existenz. Wir zeigen dir, wie du helfen kannst.
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Seit schon fast einem Monat legt das Corona-Virus das öffentliche Leben still. Besonders Kulturbetriebe und Selbständige fürchten dieser Tage um ihre Existenz. Zwar hat die Bundesregierung den Kulturschaffenden staatliche Unterstützung zugesagt, dennoch können auch wir unsere Lieblingskinos, -musiker, -künstler und -betriebe unterstützen.


Das Veranstaltungsverbot gilt derzeit zwar noch bis zum 18. April, allerdings befürchten viele Kulturveranstalter, dass diese Maßnahme noch bis zum Sommer andauern kann. Deshalb appellieren sie unter dem Hashtag #AktionTicketBehalten an die Konzert- und Veranstaltungsbesucher von einer Rückgabe der bereits erworbenen Tickets abzusehen und somit den Betrag symbolisch zu spenden.

Doch auch Kinos, besonders die kleinen Independent-Betriebe, sind existenziell von der Corona-Krise betroffen. Die Hamburger Werbeagentur Wischen hat aus diesem Grunde die Website hilfdeinemkino.de ins Leben gerufen. Dort wählen Kinofans ihr Lieblingskino aus und schauen Werbespots, die normalerweise im Vorprogramm laufen würden. Die Werbeeinnahmen gehen direkt an das Kino deiner Wahl.

Gutscheine helfen hingegen der kleinen Buchhandlung von nebenan, dem Lieblingsrestaurant, dem Friseur deines Vertrauens oder regionalen Geschäften. Auf der Internetseite des gemeinnützigen Projekts braunschweig – help, initiiert vom Verein Get Change Done e.V., hello braunschweig und dem Sandkasten – Selfmade Campus, kannst du deinen Lieblingsladen mit dem Kauf eines Gutscheins unterstützen und so mit nur ein paar Klicks die kleinen und wichtigen Existenzen unserer Stadt sichern.

Während des Frühjahrsputzes oder der kleinen Workout-Session greifst du deinem musikalischen Lieblingskünstler unter die Arme greifen, indem du seine Musik streamst. Vor allem regionale Interpreten sowie Newcomer sind zurzeit auf Streaming-Einnahmen angewiesen. Da Streamingdienste wie Spotify den Musikern aber unverschämt wenig für einen Stream zahlen, zählt hier die Quantität. Höre die Songs auf Dauerschleife und teile sie mit deinen Freunden. Stehst du eher auf physische Formate wie CD's oder Schallplatten, dann kaufe diese doch über den Online-Shop regionaler Plattenläden. So schlägst du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. 


Mit der Zeit ploppen immer mehr unterstützenswerte, kreative Ideen zur Unterstützung der Betroffenen auf, deshalb halte deine Äugelein geöffnet. Gemeinsam können wir unsere Kulturlandschaft retten, Solidarität zeigen und signalisieren: „Ihr seid nicht allein!“

Text Denise Rosenthal
Foto Gabriel Doti

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