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Staatstheater Braunschweig

Vorverkauf ab 18. Mai /
Staatstheater (BS)

Staatstheater Braunschweig veröffentlicht neues Spielzeitprogramm

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Das Leitungsteam des Braunschweiger Staatstheaters: (von links) Jörg Wesemüller, Isabel Ostermann, Dagmar Schlingmann, Srba Dinic, Martin Weller und Claudia Lowin.

Es liegt Liebe in der Braunschweiger Luft – zumindest verspricht das das Motto City of Love, das die dritte Spielzeit des Braunschweiger Staatstheaters unter der Leitung der Generalintendantin Dagmar Schlingmann begleitet. Alle vier Sparten des Hauses - Schauspiel, Tanz, Musiktheater und Junges Staatstheater – setzen einen inhaltlichen Schwerpunkt auf die Auseinandersetzung mit dem Thema „Liebe“, aber auch mit den Schattenseiten des vermeidlich schönsten Gefühls der Welt. Dabei stehen Uraufführungen und deutschsprachige Erstaufführungen von Felicia Zeller, Hartmut El Kurdi, Lars Werner, Lucy Kirkwood, Fabià Santcovsky auf dem Spielplan der Saison 2019/20.  
„Wir sind überzeugt, dass Respekt und Empathie die Basis für ein gutes Miteinander bilden«, sagt Dagmar Schlingmann, »und möchten mit dem Motto ›City of Love‹ Impulse geben, neu und anders über alltägliche Dinge nachzudenken, eine klare Haltung zu entwickeln und die Welt als veränderbar zu zeigen“.
Das Musiktheater lädt  mit Werken wie „Nabucco“, „Fidelio“ oder „Eugen Onegin“ das Publikum dazu ein, „in das Reich der großen Gefühle mit all seinen Widersprüchlichkeiten und seiner Unbedingtheit einzutauchen, sich auf den Wogen der musikalischen Leidenschaften davontragen zu lassen“ und sich dabei in das Musiktheater neu oder wieder zu verlieben. Mit „Chicago“ von Ebb, Fosse und Kander zeigt das Staatstheater auch wieder ein mitreißendes Musical, das in die Goldenen Zwanziger Jahre des Broadways entführt. Mit dem 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens würdigen sowohl das Musiktheater als auch das Konzert einen der größten Komponisten der Musikgeschichte. Auch die Gründung des Bauhauses vor 100 Jahren als Wegbereiter der Moderne und Avantgarde wird im Konzert mit Werken wie Meisels / Ruttmanns „Sinfonie der Großstadt“ oder Kandinskys „Farboper Violett“ gefeiert werden.



Das Schauspiel bewegt sich in dieser Spielzeit thematisch in zwei verschiedene Richtungen: Einerseits gibt es große Erzählungen von der Liebe wie beispielsweise den „Sommernachtstraum“ oder „Franziska Linkerhand“. Chaplins „Lichter der Großstadt“, „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ und „Gaslicht“ werden als Neuinterpretation zu sehen sein. Andererseits darf sich das Publikum auf zahlreiche neue Texte, Uraufführungen, Stückentwicklungen, darunter Werke von Felicia Zeller, Lars Werner und der international gefeierten Lucy Kirkwood, freuen.

Das Tanztheater geht unter der künstlerischen Leitung von Gregor Zöllig in seine fünfte Saison. Das wird unter anderem mit einer festlichen Gala gefeiert, bei der das Tanztheater auf choreografische Höhepunkte der vergangenen Jahre zurückblicken wird. Das Junge Staatstheater untersucht indes die Aspekte von Sex, Gender und Körperbildern und nutzt dabei sämtliche Möglichkeiten des Tanztheaters, des Schauspiels und der Musik. Herausgekommen ist dabei ein kunterbuntes Potpourri mit Stücken wie „Fake Voices“, „Die feuerrote Blume“ und „Das Geheimnis der verzauberten Juwelen“. Man darf als Zuschauer also mehr als gespannt sein, ob sich nach einem Besuch im Staatstheaters die berühmtberüchtigen Schmetterlinge im Bauch einstellen. 

Der Vorverkauf der Karten hat für Abonnenten am 4. Mai begonnen, der Einzelkartenverkauf startet am 18. Mai.

Text Kerstin Lautenbach-Hsu
Fotos Kerstin Lautenbach-Hsu

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