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Effizientes Körperbuilding oder ganzheitliche Lebensphilosophie? Energetisierende Meditation oder motivierendes Beißen?
Entschleunigung oder volle Attacke auf den inneren Schweinehund?

Wer kann Yoga machen?
Yoga ist für jedes Alter zu empfehlen, denn es passt sich dem Übenden an. Da es viele Yogaarten gibt, kann jeder die passende Richtung für sich finden. Wer gern sehr sportlich und fordernd trainieren möchte, kann Ashtanga und Power Yoga ausprobieren. Sanfte Ausrichtungen wie etwa Yin Yoga und Viniyoga setzen den Fokus mehr auf Dehnung, Faszientraining und Meditation. Besonders spirituell und energetisch sind die Übungsreihen beim Kundalini-Yoga.

Was macht Yoga aus?
Es ist ein ganzheitlicher Ansatz, bei dem Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht werden. Es ist an sich kein Sport, sondern eine Lebensphilosophie. Wer mehr an den Körperübungen interessiert ist, findet ein sanftes und effektives Übungsprogramm für den ganzen Körper, insbesondere für den Rücken. Die speziellen Atemtechniken wirken sich positiv auf den gesamten Organismus aus. Regelmäßiges Praktizieren fördert ein dauerhaftes Wohlbefinden auf körperlicher und mentaler Ebene. Dabei kann der Praktizierende selbst bestimmen, ob der Fokus mehr auf die Asanas (Körperübungen), Atemübungen (Pranayama) oder Meditation gesetzt wird.

Kann ich Yoga im Alltag machen?
Körperübungen, Meditation und Atemübungen können, wenn gewünscht, täglich praktiziert werden, zum Beispiel in den Pausen am Arbeitsplatz, zu Hause, in Yogakursen oder auch in einem individuellen Yoga Personal Training. Sinnvoll ist eine regelmäßige Praxis, um eine nachhaltige und dauerhafte Wirkung zu erreichen.
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Wie wirkt sich Yoga aus?
Yoga fördert die Beweglichkeit, Koordination und trainiert die Muskeln. Auf mentaler Ebene wird die Konzentrationsfähigkeit verbessert und eine nachhaltige Entspannung erreicht. Die Übungen bauen Stress ab, führen zu einer angenehmen Entschleunigung und können unter anderem viele Rückenbeschwerden verbessern. Die Körperhaltung wird aufrechter, kräftiger und bewusster.

Lohnt sich das Ausprobieren?
Ausprobieren lohnt sich definitiv, weil man sich danach besser fühlt, entspannt und zufrieden. Die gesamte Yogapraxis hat eine energetisierende Wirkung, die direkt nach dem Üben oder auch später spürbar werden kann. Yoga ist für viele überraschend anders und macht einfach Spaß!

Du willst kein Couchpotato mehr sein und fit ins neue Jahr starten, aber joggen oder pumpen gehen ist dir zu langweilig? In der Gruppe sportelt es sich viel angenehmer. Wir haben Stefanie Bremer-Miller vom Yoga Spirit Braunschweig und Sascha Osterwald von Löwen-Fitness Braunschweig alles gefragt, was du schon immer über die Trendsportarten Yoga und CrossFit wissen wolltest.

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Wer kann CrossFit machen?
Man muss nicht fit sein, um mit CrossFit zu starten, sondern wird fit durch CrossFit! Jeder Fortgeschrittene oder Profi war mal ein Anfänger. Es gibt keinen festen Trainingsplan, jedes Training ist anders. Du gibst das Tempo vor und niemand wird dir Druck machen oder sagen, in welcher Zeit du dein Ziel schaffen sollst.

Was macht CrossFit aus?
Es ist eine der effektivsten Sportarten der Welt. Effektiv macht diesen Sport etwa die Zeitersparnis, denn eine Trainingseinheit dauert nicht länger als 45 Minuten. Außerdem werden bei keiner anderen Sportart gleichermaßen Konditions-, Kraftsport- sowie Gymnastikübungen kombiniert wie beim CrossFit. Das ist nicht bloß für eine geile Optik des Körpers wichtig, sondern trainiert deine Kraft, Kondition und Körperbeherrschung! Im Alltag kann das äußerst nützlich sein.

Kann ich CrossFit allein machen?

CrossFit bedeutet Community. Ein wesentlicher Bestandteil ist es, als Gruppe (Class) miteinander zu trainieren, sich zu unterstützen und zu motivieren. Jede Class wird, je nach Größe, von mindestens einem Coach betreut und koordiniert. Dein Coach hilft dir, wenn du Fehler machst oder eine Übung nicht auf Anhieb kannst. Und wenn du jammerst, feuert dein Coach dich an. Ein wenig Jammern ist okay, manchmal! Durch das Training in Classes entwickelt sich eine Gruppendynamik, die einem hilft, den eigenen Schweinehund zu überwinden. Man wird angefeuert und motiviert!

Wie wirkt sich CrossFit aus?
Du lernst Deinen Körper so richtig kennen. Jeder hat persönliche Stärken und Schwächen. Die einen sind Konditionsmonster, die anderen stemmen Gewichte wie die Weltmeister. Durch die abwechslungsreiche Gestaltung des Trainings erkennt man sehr schnell sowohl seine Schwächen als auch seine Stärken und kann an beiden arbeiten.

Lohnt sich das Ausprobieren?
Absulut! Du wirst nicht nur fit, du lernst auch zu „beißen“. Du wirst in deinen Stärken besser und entwickelst einen Ehrgeiz, auch an deinen Schwächen zu arbeiten. Das Durchhalten oder „Beißen“ haben viele auf der Couch verlernt. Dabei ist das nicht nur im Sport wichtig, sondern kann dir auch im Alltag oder Job neue Impulse geben. Zu guter Letzt macht CrossFit verdammt großen Spaß!

Fotos: f8 Studio, UBER IMAGES - Fotolia.com

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