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Mit unseren Tipps fällt es dir leicht.
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Es gehört wohl zu den größten Lastern der Deutschen. Zudem ist es ein ziemliches Risiko für die Gesundheit. Die Rede ist natürlich vom Rauchen. In Deutschland ist es die am häufigsten vermeidbare Todesursache. Zwar geht die Zahl der Raucher hierzulande immer weiter zurück, insgesamt frönen knapp 20 Prozent der Bevölkerung dem blauen Dunst. Doch das ist immer noch zu viel, wenn man bedenkt, was für gesundheitliche Schäden angerichtet werden können. Aufhören ist dabei die naheliegende Lösung. Doch leicht wird das auf keinen Fall. Mit unseren Tipps wird es vielleicht ein bisschen einfacher.

 

Häufigste vermeidbare Todesursache
Rauchen sorgt in Deutschland für die häufigsten Todesfälle, die sich eigentlich vermeiden ließen. Doch das gilt nicht nur für unser Land, sondern generell für sämtliche Industrieländer. Zwischen 110.000 und 140.000 Personen sterben pro Jahr in Deutschland an den Folgen des blauen Dunstes. Am Tag sind das etwa 300 bis 400 Menschen.
Die Bildung verschiedener Krebsarten kann durch das Rauchen von Zigaretten gefördert und sogar ausgelöst werden. Das gilt vor allem für Lungenkrebs. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie etwa Bluthochdruck, werden ebenfalls begünstigt.
Rauchen ist gefährlich und schadet der Gesundheit. Aus diesem Grund greifen wohl immer weniger Frauen und Männer zur Zigarette. In Deutschland sind es nur noch knapp 20 Prozent der Bevölkerung. Dabei ist es absehbar, dass die Zahl auch in Zukunft weiter abnehmen wird.

Der Wille aufzuhören zählt
Damit man ernsthaft mit dem Rauchen aufhören kann, muss man es erst einmal wirklich wollen. Ist der Wille da, muss er vor allem stark sein. Nur dann kann das Projekt „rauchfrei“ gelingen.
Halte dir zunächst die Vorteile des Aufhörens vor Augen. Du tust damit nämlich nicht nur etwas für deine Gesundheit, sondern auch für deinen Geldbeutel. Rauchst du täglich eine ganze Schachtel und hörst auf, kannst du innerhalb von zehn Jahren bis zu 20.000 Euro sparen.

Abhängigkeit und Sucht – Nikotin ist eine Droge
Zigaretten und andere Tabakprodukte machen abhängig. Vor allem der enthaltene Wirkstoff Nikotin sorgt für eine starke körperliche Abhängigkeit, die du erst einmal überwinden musst. Um das zu schaffen, musst du jedoch erst durch die gängigen Entzugserscheinungen durch. Dazu gehören unter anderem:
• Stimmungsschwankungen
• Antriebslosigkeit
• Schlafprobleme
• Aggressivität und Reizbarkeit
• Nervosität
• Gesteigerter Appetit
• Kopfschmerzen
• Konzentrationsstörungen
• Schwitzen

Nikotin und insbesondere Zigarettensorgen jedoch nicht nur für eine körperliche Anhängigkeit, sondern auch eine psychische. Die psychischen Entzugserscheinungen können sich auf eine ähnliche Weise äußern, wie die körperlichen.
Das Problem dabei ist jedoch, dass sie deutlich länger anhalten können. Der körperliche Entzug ist nach etwa zwei bis drei Wochen überstanden. Der psychische Entzug kann hingegen Wochen, Monate oder sogar Jahre andauern. Man sagt nicht umsonst „Einmal Raucher, immer Raucher“.

Hilfsmittel gegen die Sucht
Hilfsmittel, um mit dem Rauchen aufzuhören, gibt es viele. Entweder kannst du mit ihnen gegen die psychische oder die körperliche Abhängigkeit kämpfen. Gegen die körperliche Abhängigkeit gibt es beispielsweise Nikotinkaugummis oder -Pflaster, die in verschiedenen Stärken erhältlich sind.
Der Anteil des Nikotins in diesen Mitteln kann dann nach und nach heruntergeschraubt werden, bis die körperliche Abhängigkeit überstanden ist. Neben diesen Mitteln gibt es auch Hypnosetherapien oder sogar eine Spritze gegen das Rauchen.

E-Zigarette als Anfang des Rauchstopps
Großbritannien hat diesen Ansatz bereits erfolgreich getestet: Die Briten gehen mit dem Dampfen gegen das Rauchen vor. Auf der Insel erfreut sich die Rauchfrei-Methode schon seit mehreren Jahren großer Beliebtheit und scheint sogar wirksam zu sein. Aus diesem Grund hat sich Großbritannien wohl als Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 komplett rauchfrei zu sein.
Um die Methode mit E-Zigarette und Dampf auszuprobieren, kannst du dir selbst ein entsprechendes Gerät zulegen. Die Geräte werden unter anderem mit E-Liquids betrieben, die ebenfalls Nikotin in verschiedenen Dosen enthalten können. So lässt sich ebenfalls gegen die körperliche Sucht angehen.

Ausgleich vom Entzug schaffen
Im Vergleich zur körperlichen Abhängigkeit lässt sich die psychische Abhängigkeit nicht so leicht in den Griff bekommen. Lenke dich ab, indem du dir eine Art Ausgleich schaffst. Dieser Ausgleich kommt immer dann zum Tragen, wenn du Lust auf eine Zigarette hast. Vermeide es jedoch zu Süßigkeiten zu greifen. Das ist nämlich einer der Gründe, weshalb die Menschen beim Rauchstopp Gewicht zulegen.
Deutlich gesünder ist es, wenn du einen Spaziergang machst oder Sport treibst. Hobbys, die die dich ablenken, sind ebenfalls gut geeignet, um die Sucht zumindest kurz auszublenden.

Freunde und Familie um Hilfe bitten
Rede mit anderen Menschen darüber, dass du das Rauchen aufgeben willst. Freunde und Familie werden dich mit Sicherheit bei deinem Vorhaben unterstützen. Sie bieten dir die zusätzliche Stärke, die du auch gebrauchen kannst. Vielleicht erzeugt es auch eine Ehrgeiz, um durchzuhalten, damit du deine Unterstützer nicht enttäuschst.

Alte Gewohnheiten verleiten zum Rauchen
Es gibt viele Gelegenheiten im Alltag, bei denen du normalerweise zur Zigarette greifen würdest, zum morgendlichen Kaffee, abends zu einem Bier oder nach dem Essen. Hier hilft es dir, wenn du im Alltag, deine Gewohnheiten etwas umstellst, um diese psychische Abhängigkeit zu überwinden.
Wichtig dabei ist, dass du dir nicht zu viel Druck dabei machst. Ein Rückfall ist ganz normal, allerdings ist es wichtig, dass du dich dann wieder in den Sattel setzt, den Rückfall vergisst und von Neuem beginnst. Das Aufhören ist nun einmal ein Prozess und geschieht nicht einfach von heute auf morgen.

Bloß nicht anfangen
Ein guter Rat zum Schluss: Fang gar nicht erst an mit dem Rauchen, sofern du es noch nicht tust. Du schonst deinen Körper und sparst eine Menge Geld. Außerdem stinkst du dann nicht nach Rauch und profitierst noch von weiteren positiven Effekten.

Text Redaktion
Foto unsplash.com/Mathew MacQuarrie, unsplash.com/Nery Zarate

25. Juli 2022

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