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Wie sich Raucher unterscheiden – Gewohnheiten und Rituale
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Wie sich Raucher unterscheiden – Gewohnheiten und Rituale
Für viele Menschen ist die Zigarette Teil ihres Lebens. Doch sind nicht alle Raucher gleich. Jeder entwickelt im Lauf der Zeit seine eigenen, ganz persönlichen Rauchgewohnheiten und Rituale. Jeder hat seine ganz persönlichen Motive zu rauchen. Wann es wieder Zeit für die nächste Zigarette ist, bestimmt jeder Raucher selbst. Dabei lassen sich die Raucher in verschiedene Typen einteilen. Es gibt Genussraucher, Stressraucher, Figurraucher und Gelegenheitsraucher.
Kaufen oder selbst drehen?
Am Anfang kaufen die meisten Raucher ihre Zigaretten an einem Kiosk und denken vielleicht früher oder später darüber nach, ihre Zigaretten selbst zu drehen. Dabei sind die wohl am häufigsten gestellten Fragen: Schmecken die selbst gedrehten Zigaretten genauso wie die industriell hergestellten? Und: Verhalten sich die selbst gedrehten Zigaretten beim Rauchen genauso wie die fertigen? Grundsätzlich gibt es keinen großen Unterschied zwischen selbst gedrehten und industriell hergestellten Zigaretten. Das gilt insbesondere, wenn der lose Tabak von derselben Lieblingsmarke ist wie die Zigaretten. Die selbst gedrehten haben denselben Geschmack und sie brennen auch genauso lange wie die vom Kiosk. Es ist nicht mehr oder weniger gesund, in beiden Fällen werden die Inhaltsstoffe beim Entzünden und Rauchen frei gesetzt. Um die selbst gedrehten Zigaretten herzustellen, sind ein paar Utensilien notwendig, wie loser Tabak, Zigarettenpapier und eventuell Filter. Es gibt auch kleine, hilfreiche Geräte, die das Drehen erheblich erleichtern können. Am einfachsten ist es, diese Utensilien von zu Hause aus über das Internet beispielsweise im Headshop von smokestars.de zu bestellen.
Zigaretten drehen, ist gar nicht so schwer
Zigaretten selbst zu drehen, ist gar nicht so schwer. Wer etwas übt, kann schon nach wenigen Exemplaren ansehnliche Zigaretten herstellen. Der Vorteil beim Selbstdrehen liegt darin, dass jeder selbst entscheiden kann, wie dick die Zigarette am Ende sein soll. Wer lieber dünne Zigaretten raucht, sollte auch sehr feines Papier verwenden und nur wenig Tabak in das Papier einrollen. Am Anfang kann es sinnvoll sein, verschiedene Papiere zu kaufen und auszuprobieren. So lässt sich schnell die richtige Marke finden. Am einfachsten ist es, mit Zigarettenpapier in Standardgröße zu beginnen. Wer lieber mit Filter raucht, sollte einen normalen oder einen Slimfilter in die Zigarette mit eindrehen.
Die Vorteile der Selbstgedrehten
Gekaufte Zigaretten sind für bequeme Raucher. Der Vorteil der selbst gedrehten Zigarette liegt nicht nur im günstigeren Preis, weshalb es eine Überlegung wert ist auf Selbstgedrehte umzustellen. Bei den selbst gedrehten Zigaretten lassen sich der Tabak individuell dosieren und die Fülldichte selbst bestimmen. Beim Wechsel der Sorten sind sie wesentlich flexibler. Es ist ganz einfach, selbst Blends aus verschiedenen Tabaksorten zu mischen. Geschmacksträger lassen sich individuell beimischen. Der Aufwand ist im Verhältnis zum Sparpotenzial sehr gering.
Das richtige Zubehör ist wichtig
Wer schon sehr lange industriell hergestellte Zigaretten raucht, zögert anfangs vielleicht mit der Umstellung. Manche haben es in jungen Jahren auch versucht und für sich befunden, dass das Stopfen oder Drehen sehr umständlich ist. Mit modernem Rauchzubehör ist das Selberdrehen heute wieder interessanter geworden. Wichtig ist, weder beim Tabak noch bei Papier oder Hülsen Abstriche bei der Qualität zu machen. Preisvorteile sind auch bei der Verwendung von Markentabak garantiert. Damit ist sichergestellt, dass die selbst gemachten Zigaretten eine ähnliche Festigkeit haben, wie die gekauften Zigaretten. Sie lassen sich ebenfalls auf Vorrat drehen und in einer Schachtel oder Dose transportieren.
Verschiedene Rauchertypen
Es gibt nicht den einen Raucher. Schon immer lassen sich Raucher in verschiedene Typen unterteilen.

Genussraucher
Der Genussraucher zelebriert das Rauchen. Für ihn ist Rauchen eine Annehmlichkeit. So ist die Zigarette beispielsweise der krönende Abschluss eines guten Essens, häufig in Verbindung mit einem Digestif, einem Kaffee oder einem Glas Wein. Dieser Rauchertyp schätzt sich selbst nicht als süchtig ein.
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Stressraucher
Der Stressraucher steht ständig unter Strom in seinem Alltag. Er hat Druck in der Arbeit, in Prüfungssituationen, im alltäglichen Verkehrschaos und er ist ständig in Eile. In diesen für ihn typischen Momenten greift der Stressraucher gerne zu seiner Zigarette, meist ohne es wirklich zu merken, vollkommen automatisch. Viele Stressraucher können die Menge an Zigaretten, die sie in einer Woche konsumieren, gar nicht richtig einschätzen. Der Tabak hilft ihm, Stress, Druck, Angst und Nervosität zu kontrollieren.

Figurraucher
Schlankheits- oder Figurraucher benutzen die Zigarette als Appetitzügler und halten so ihr Gewicht. Sie greifen zur Zigarettenschachtel, anstatt etwas zu essen und rauchen, um ihr Hungergefühl zu unterdrücken. Außerdem steigert Rauchen den Grundumsatz. Für sie kommt Aufhören selten infrage, da ein Rauchstopp direkt mit einer möglichen Gewichtszunahme assoziiert ist. Die meisten Figurraucher wissen, dass ihre Einstellung zu Nikotin und die enge Kopplung an ihr Idealgewicht der Gesundheit schadet.

Gelegenheitsraucher
Der Gelegenheitsraucher ist meistens nicht nikotinabhängig. Er kann an einem Abend einige Zigaretten rauchen und anschließend mehrere Wochen ohne Zigaretten auskommen. Gelegenheitsraucher können lange abstinent sein. Sie greifen in einer individuell sehr verlockenden Situation zu den Zigaretten, wie nach einem stressigen Arbeitstag oder beim gemütlichen Abend in geselliger Runde.

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Suchtraucher
Der Suchtraucher spürt bei Abstinenz sehr schnell den Nikotinentzug. Es zeigen sich körperliche Anzeichen wie Nervosität und Unruhe, die sich immer mehr ausbreiten. Er hat immer eine Reserve zur Sicherheit zu Hause und prüft, bevor er schlafen geht, ob noch Zigaretten da sind. Für ihn sind alltägliche Situationen, wie eine Zugfahrt, ein Besuch im Kino oder eine Flugreise eine echte Herausforderung, manchmal sogar richtige Stresssituationen. Selbst wenn sie krank werden, rauchen Suchtraucher. Sie missachten das erhöhte Risiko und rauchen meist uneingeschränkt weiter.

Text Stephanie Mertes
Fotos Pixabay - munki, Alexas_Fotos, ivanmikoimages

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