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SUBWAY zu Besuch in der Jokha Bar im Herzen des Östlichen
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Das östliche Ringgebiet – traumhaft schöne Häuser aus der Gründerzeit, der Prinzenpark reiht sich an den Stadtpark, Bäume zieren das idyllische Wohngebiet, das sich besonders für junge Familien in den letzten Jahren zur beliebtesten Gegend Braunschweigs entwickelt hat. Im Östlichen ist es schön ruhig – vielleicht sogar ein bisschen zu ruhig, denn vor allem im kulinarischen Bereich ist es dort mit der Zeit etwas rar geworden.

Sich mittags auf einen Kaffee treffen, ein Feierabendbier genießen, in moderner Atmosphäre freitagabends einen Cocktail schlürfen, für den kleinen Hunger etwas Fingerfood nebenbei knabbern oder zu einem besonderen Anlass mal richtig gut essen gehen – der Bedarf ist groß, das Angebot eher mau. Doch an der Ecke Wilhelm-Bode-Heinrich-Dürerstraße thront die Jokha Bar, die all das möglich macht. Im April 2017 war die Zeit reif für ein eigenes Restaurant und so eröffnete Chris Jost nach über 20-jähriger Gastro-Erfahrung und viel Herzblut für guten Kaffee, Essen und das Östliche mit seinem besten Freund Kais Khader die Jokha Bar.

Dabei orientierten sie sich an dem Konzept des Vorgängers Phil’s, wo Chris bis zur Schließung Teil des Teams war und dort bereits den Standort der Bar an der ruhigen Ecke zu schätzen lernte. Auch damals gab es schon Tapas, die von der original spanischen Mamá Maria mit viel Liebe und Authentizität zubereitet wurden, sowie eine große Auswahl an Gin und Wein. Chris hat darüber hinaus mit der Jokha Bar jedoch einen Allrounder geschaffen, der seinen Fokus verstärkt auf Essen legt, am Wochenende ein großes Frühstücksbuffet und täglich von 12 bis 14.30 Uhr einen Mittagstisch mit Pastagerichten, Salaten, Flammkuchen oder Suppe anbietet.

Neben Kaffeespezialitäten und Latte Art aus der Hand des zertifizierten Baristas Chris gibt es täglich hausgemachte Kuchen und frische Waffeln. Gemütliche Strandkörbe und Lampions in den Bäumen zieren den Außenbereich der Jokha Bar, von dem aus das Treiben jenseits des regen Verkehrs am Ring beobachtet und miterlebt werden kann. Der Geschmack von Knoblauch, frischen Garnelen und salzigen Pimientos de Padrón fühlt sich in Kombination mit der relaxten Atmosphäre der Bar schon fast wie Urlaub an.
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„Ich liebe diese Ecke. Ich treffe hier täglich Nachbarn von früher, die an der Bar vorbeigehen und sich mit mir freuen. Dieses Familiäre mag ich besonders“, erzählt Chris, der als gebürtiger Braunschweiger mit Ausnahme von zwei Jahren im Magniviertel schon immer im östlichen Ringgebiet gewohnt hat. Trotz der familiären Gegend ist die Jokha Bar nicht nur Anlaufstelle für Mütter mit Kindern, sondern zieht sowohl Schüler und Studenten für einen Kaffee in der Mittagspause an, als auch Pärchen für einen romantischen Abend zu zweit oder hungrige Tapas-Fans, die sich einfach mal etwas gönnen wollen. Tapas sind nicht nur im Östlichen, sondern in ganz Braunschweig eine Besonderheit. Wer gute Tapas essen möchte, muss richtig suchen. „Manchmal haben wir sogar Gäste aus Gifhorn oder Peine hier. Unser Publikum zieht sich durch alle Generationen und geht über das Viertel hinaus. Auch der Schwerpunkt hat sich immer mehr in Richtung Abendessen verschoben, was uns sehr stolz macht, da wir alles komplett selbst zubereiten“, berichtet Chris. Seit etwa eineinhalb Jahren hat er sich verstärkt dem Kochen zugewandt und nach und nach gelernt, den authentischen Gusto der echt spanischen Tapas auf den Punkt zu bringen. „Ich komme morgens hier her und fange an Mettbällchen zu rollen. Tapas erfordern sehr viel Zeit in der Vorbereitung, dafür ist es am Abend entspannter und alles ist immer frisch“, so Chris.

„Unser Publikum zieht sich durch alle Generationen und geht über das Viertel hinaus“

Neben Klassikern wie den süß-herzhaft-en Datteln im Speckmantel, eingelegten Oliven, zartem Serranoschinken und Manchego-Käse, darf natürlich selbstgemachte Aioli mit Brot auf keinem Tisch fehlen. Von vegetarischen Ziegenkäse-Bällchen, traditioneller Tortilla aus Eiern und Kartoffeln, Artischockenherzen oder nach spanischer Art gebratenen Champignons bis hin zu deftigen Chistorra, zartem Mandelhühnchen oder knusprigen Geflügelkroketten kann sich beispielsweise montags beim Flying Tapas Event durch die Speisekarte probiert werden. An sieben Tagen die Woche lädt die Jokha Bar ein, es sich entweder auf lässigen Palettenmöbeln mit einem Stück spanischen Mandelkuchen und darauf schmelzendem Vanilleeis gemütlich zu machen, oder an der Bar bei einem Drink den Tag hinter sich zu lassen. Chinchín!
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Text Louisa Ferch
Fotos Kerstin Lautenbach-Hsu

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