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KreativRegion

6. bis 8. September /
Ritterstraße (BS) / Magnifest

Die KreativRegion Braunschweig-Wolfsburg präsentiert sich und ihre Mitglieder erstmals mit einem eigenen Stand auf dem Magnifest
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Schöpferische und gestaltende Menschen stellen die Basis der Kultur- und Kreativwirtschaft dar. Sie sorgen für kulturelle Vielfalt, für Innovationen in vielen Bereichen des Arbeitens und Lebens und schaffen künstlerische Qualität. Der KreativRegion Braunschweig-Wolfsburg e. V. ist die Interessenvertretung aller Kreativen unserer Region. In dem Bewusstsein, dass die Kultur- und Kreativwirtschaft der drittgrößte Wirtschaftszweig in Deutschland ist, will der Verein die Vernetzung der Akteure aller Teilbranchen stärken, neue Impulse in der Region setzen, als Berater und Wegbereiter auftreten sowie die Interessen der Kultur- und Kreativschaffenden vertreten. Sabina Kaluza, Jens Martens, Andreas Cichon und Christine Schmidt erklären, was die Arbeit des Vereins so wichtig für die Region macht und warum sich der Verein in diesem Jahr erstmalig auf dem Braunschweiger Magnifest präsentiert.
Erzählt mal, wer sich eigentlich hinter der KreativRegion verbirgt!
Die KreativRegion besteht aus einem dreiköpfigen ehrenamtlichen Vorstand, auch liebevoll Präsidium genannt, unterstützt vom KreativTag, der die zwölf Teilbranchen vertritt. Jedes Jahr scheidet einer der Präsidenten aus und ein Juniorpräsident wird von den Mitgliedern des Vereins gewählt. Die derzeit amtierende Präsidentin ist Sabina Kaluza. Als Konzeptkünstlerin weiß sie um die Probleme freischaffender Künstler. Aktueller Seniorpräsident ist Jens Martens, dessen Metier die PR- und Unternehmensberatung ist. Als Selbstständiger kennt er sich hervorragend mit den kleinen und großen Herausforderungen des täglichen Geschäfts aus. Seit März diesen Jahres ist Andreas Cichon als Juniorpräsident neu bei der KreativRegion dabei. Er vertritt als jüngstes Mitglied des Vorstandes auch einen der modernsten Bereiche der Kreativwirtschaft und zwar den digitalen. Christine Schmidt ist unsere Geschäftsstellenleiterin, die sich um alle organisatorischen Belange kümmert und sozusagen die gute Seele der KreativRegion ist.

Ihr habt den KreativTag angesprochen. Was ist das genau?
Der KreativTag ist ein Zusammenschluss von Ehrenamtlichen aus den zwölf Teilbranchen der Kultur- und Kreativwirtschaft. Dieser wird ebenfalls von den Mitgliedern bei der jährlichen Mitgliederversammlung gewählt. Der KreativTag ist als Sprachrohr zu verstehen, eine Art Schnittstelle zwischen dem Verein und den einzelnen Branchen. Gemeinsam setzen wir Projekte um, wie zum Beispiel unser Programm beim Magnifest. Ohne diese Unterstützung könnten wir solche schönen Möglichkeiten gar nicht realisieren. Es steckt jede Menge Herzblut und vor allem Zeit im Verein.
Warum ist die KreativRegion so wichtig für Braunschweig?
Wir machen Braunschweig bunter. (lachen) Nein, also der Verein ist ein wichtiger Anlaufpunkt für Kultur- und Kreativschaffende. Gerade in Braunschweig muss das Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass es neben großen Mobility Unternehmen auch eine sehr starke und vielfältige Kultur- und Kreativlandschaft gibt, die ebenso dafür sorgt, Braunschweig zu einem attraktiven Standort zu machen. Mit unseren Formaten schaffen wir eine Plattform des Austausches, der Weiterbildung und auch der Sichtbarkeit.

Was macht die KreativRegion eigentlich genau?
Kurz gesagt: Wir sind Netzwerker, Impulsgeber, Kreativberater und Interessenvertreter. Vier große Schlagworte, die wir mit unseren verschiedenen Formaten und Angeboten als Verein mit Leben füllen. Wir bieten den Kultur- und Kreativschaffenden eine Plattform zur Vernetzung. Ein funktionierendes Netzwerk ist das A und O für Gründer, Selbstständige und Kreative. Bei uns treffen bei unterschiedlichen Netzwerkformaten unterschiedlichste Menschen mit spannenden Backgrounds aufeinander, die sich austauschen, gegenseitig helfen und voranbringen. Letztlich können wir nur funktionieren, wenn wir alle an einem Strang ziehen und miteinander für die Sichtbarkeit der Kultur- und Kreativwirtschaft arbeiten. Denn es ist uns sehr wichtig, die Interessen unserer Mitglieder zu vertreten und zu zeigen, dass wir eine starke und präsente Wirtschaftskraft in der Region sind, die Raum zur Verwirklichung braucht. Momentan ist das Thema Digitalisierung in aller Munde. Wir wollen hier zum einen die Hürden und Ängste nehmen, zum anderen wollen wir zeigen, dass die Kultur- und Kreativwirtschaft eine treibender Kraft in diesem Bereich ist. In Kooperation mit dem Haus der Wissenschaft und dem TRAFO Hub findet einmal monatlich der digitale Dienstag statt, bei dem Themen wie Blockchain, digitales Mindset oder digitale Bildung aufgegriffen und in Impulsvorträgen erläutert werden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit des Austausches und Kontakteknüpfens.
Ihr habt schon erwähnt, dass ihr euch in diesem Jahr erstmals auf dem Magnifest vorstellt!?
Viel mehr als uns selbst, wollen wir die bunte Vielfalt der Kultur- und Kreativschaffenden auf dem Magnifest vorstellen. Viele Braunschweiger und Besucher aus dem Umland kommen zum Schlendern und Feiern in das wunderschöne Viertel. Unserer Meinung nach sollten sie dann auch gleich sehen, was Braunschweig noch so Schönes zu bieten hat. Daher wird es an unserem Stand in der Ritterstraße nicht nur zahlreiches Informationsmaterial über unseren Verein und unsere Mitglieder geben, sondern auch ein abwechslungsreiches Unterhaltungs- und Mitmachprogramm.

Was habt ihr für das Magnifest genau geplant?
Unsere Planung sieht sowohl feste Programmpunkte als auch kleine Überraschungen vor, die wir noch nicht verraten wollen. Wir denken, dass es ganz spannend werden wird. Am Freitag starten wir außerplanmäßig mit unserer Denkbar. Diese findet ja normalerweise immer einmal im Monat dienstags statt. Auftakt beim Magnifest ist um 19 Uhr. Dann können sich alle Interessierten an unserem Stand zum KreativStammtisch treffen und vernetzen. Am Samstag ab 18 Uhr haben die Passanten die Möglichkeit sich von gleich zwei Portrait-Schnellzeichnern, Ferdinand Georg und Ewald Wegener, verewigen zu lassen. Am Sonntagmorgen findet unser „Früher Vogel“-Netzwerkfrühstück statt. Am Nachmittag, von 13 bis 15 Uhr haben wir eine Lesestunde für kleine und große Bücherwürmer mit den Buchautoren Nicole Maass, Nicole Ziemann-Witt und Uwe Lammers. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich im Bereich der Druckkunst auszuprobieren und verschiedene Techniken anzuwenden. Der Besuch an unserem Stand lohnt sich also.
Warum unterstütze ich die KreativRegion?
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Jan Birkenfeld
pr nord. neue kommunikation., Braunschweig

„Maler und Designer, Software-Entwickler und Kommunikations-Fachleute, Musiker und Architekten – sie alle verbindet, dass sie ihren Beruf nicht ohne Kreativität ausüben könnten. Doch schon die Art und Weise, wie sie Kreativität einsetzen und entwickeln, ist immer wieder anders. Das gibt neue Impulse für die eigene Kreativität. Der zweite Grund, der für die Zusammenarbeit spricht: Jeder Kreative kann mehr schaffen, wenn er mit anderen kooperiert – die KreativRegion bietet eine ideale Plattform, um das eigene Netzwerk kontinuierlich auszubauen.“
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Timo Klingebiel
klingebiel-creative – Medienproduktion aus Braunschweig

„Die Kreativregion ist ein toller Ort für Idealisten, Kreative und Menschen, die einander weiterbringen wollen. Aus diesem Grund unterstütze ich die KreativRegion Braunschweig-Wolfsburg gern, bin im KreativTag für den Bereich Filmwirtschaft zuständig und bringe mich bei Veranstaltungen aktiv mit Ton-und Filmaufnahmen ein.“
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Uwe Lammers
Autor phantastischer Geschichten

„Die KreativRegion ist eine großartige Idee zur Vernetzung kreativer Köpfe. Ich besuche seit Jahren die Events der KreativRegion und habe so eine Vielzahl phantastisch innovativer Menschen kennen gelernt und meinen Denkhorizont erweitert. Es ist mir ein Anliegen, die oft insularen Kreativschaffenden miteinander in Kontakt zu bringen und so neue Ideen und faszinierende Denkanstöße zu ermöglichen. Ich selbst steuere gern geschriebene Texte für den Verein bei und bin als ehrenamtlich Verantwortlicher für den Sektor Buchmarkt im KreativTag.“

Interview Kerstin Lautenbach-Hsu
Fotos Kerstin Lautenbach-Hsu, pr nord., Timo Klingebiel, Uwe Lammers

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