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Japanisches Soulfood im Grill- und Sushirestaurant Yuuka genießen
KU Yuuka art
Klein, rund und farbenfroh – einfach jeder liebt Sushi, denn die japanischen Röllchen sind nicht nur lecker, sondern auch unglaublich gesund und sehen einfach wunderschön aus – und das Auge isst ja bekanntlich mit. Noriblätter aus getrockneten Meeresalgen sind darüber hinaus eine wertvolle Jod- und Vitaminquelle; der Fisch liefert viele Proteine. Der Ingwer und das Wasabi sorgen zusätzlich für die Stärkung des Immunsystems und stecken voller Antioxidantien. Sushi zu essen ist eigentlich mit keiner anderen Speise vergleichbar, denn schon die Art zu essen, mit Stäbchen, einem kleinen Schälchen zum Sojasoße-Dippen und einer liebevoll angerichteten Platte voller Köstlichkeiten sorgt für ein Rundum-Glücklich-Gefühl. Sushi gibt’s mittlerweile an jeder Ecke – allein in Braunschweig gibt es über 20 Sushi-Restaurants und Schnellimbisse, dazu kommen fertige Boxen in den Kühlregalen diverser Supermärkte. Die Qualität kann sich aber schon ziemlich unterscheiden und das schmeckt man sofort. Aber was macht gutes Sushi eigentlich aus? Wir sind im Yuuka-Restaurant fündig geworden.
Moderne japanische Küche
In der Sonnenstraße, am westlichen Rand der Innenstadt gelegen, kann im japanischen Restaurant Yuuka seit eineinhalb Jahren mittags und abends geschlemmt werden – auch wir haben uns dort zwei Stunden lang verwöhnen lassen. Nach traditioneller „Sushi-ya“-Art sitzt man dort nicht an einem Laufband und bedient sich selbst, sondern man kann es sich am Fenster oder in kleinen Nischen gemütlich machen, während das Sushi erst frisch nach der Bestellung zubereitet wird. Tagsüber sorgt die große Glasfassade für eine angenehm helle Stimmung, während am Abend mit Kirschblüten verzierte Lampions für eine gemütliche Atmosphäre sorgen.
Wir entscheiden uns für die All-you-can-eat-Variante, um so viel wie möglich probieren zu können, denn die Auswahl im Yuuka ist gigantisch: Abgesehen von dem Flatrate-Angebot gibt es sowohl warme Fisch- und Fleischgerichte mit Gemüse, als auch Grillgerichte mit Reis und bis zu fünf verschiedenen Beilagen, die direkt am Tisch gegart werden. Auch richtig gutes Sushi muss so frisch wie möglich sein und darf keinen zu kalten Reis haben, denn dann ist er zu hart. Er sollte mindestens Zimmertemperatur haben, aber besser ist gerade noch lauwarmer Reis, darauf ein butterzartes Stück frischer Lachs, ein Hauch von der Wasabi-Schärfe on top und ein bisschen Sojasoße – das perfekte Nigiri, das sofort Lust auf mehr macht. Zum Glück können wir mit einem Tablet jederzeit neue kleine Portionen nachbestellen. Mehrere Gänge können aus den Kategorien Maki, Nigiri, Suppen, Beilagen, Salate und warme Gerichte gewählt werden, um für den Rest des Abends zu schlemmen und zu genießen. Noch vor dem ersten Sushi-Gang bestellen wir eine Misosuppe – eine typisch japanische Vorspeise, bestehend aus einer wohltuenden Brühe mit kleinen Tofustückchen, Frühlingszwiebeln und Algen.


KU Yuuka 1 art
Slow Food
„In Japan gibt es noch viel mehr unterschiedliche Sushi-Sorten“, erzählt uns Kellner Trinh Kim Quang, während er uns mehrere hübsch angerichtete Platten serviert. „Viele der Variationen aus Japan würden in Europa niemals gegessen werden“, lacht er. Wir bekommen viele verschiedene mundgerechte Happen – von rohem bis geräucherten Lachs, Thunfisch, Gemüse, Tofu, Ei und Garnelen; umhüllt mit Nori-Blättern oder Reis; dekoriert mit Kaviar oder Sesam. Zwischen den unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und zum Überbrücken der Wartezeit kann eingelegter Ingwer, auf Japanisch Gari, der zuerst süß schmeckt und dann nach und nach seine Schärfe entfaltet, genascht werden. Wir nehmen uns richtig viel Zeit, studieren das vielseitige Menü und wählen noch ein paar gegrillte Muscheln und gebratenen Pak Choi, um auch einen Eindruck von den warmen Speisen zu bekommen.
KU Yuuka 2 art
Leider hat Sushi mittlerweile eine Art Fast-Food-Charakter bekommen. Neben Pizza und Döner hat auch die japanische Küche ihren festen Platz bei Lieferdienstportalen. „Wenn man Wert auf Qualität legt, muss man Sushi in einem richtigen Restaurant genießen“, erklärt Quang, als wir ihn auf den allgegenwärtigen Sushi-Hype ansprechen. Sushi zu machen braucht viel Vorbereitung, ist aufwendig und muss frisch sein – das geht bei Fast Food nicht, das einfach und schnell zubereitet wird. „Leider gucken viele Kunden immer nur nach dem Preis und achten nicht auf die Qualität. Wir verwenden nur hochwertige Zutaten – und die kosten“, so der Sushi-Experte, als er uns zum Dessert süße Reisröllchen, gebackene Banane, Sesam- und Grüntee-Eis kredenzt. Die kalte Nachspeise rundet die vielen Hauptgänge wunderbar ab, denn das Eis schmeckt nussig-herb und hat nur eine leicht süße Note. Die gebackene Banane hat einen knusprigen Teigmantel und ist mit einem Hauch Honig überzogen. Wohlgesättigt und glücklich kugeln wir anschließend nach Hause, um dort nach einem gelungenen Abend gemütlich den obersten Knopf der Hose öffnen zu können.

Text Louisa Ferch
Fotos Denise Rosenthal

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