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Ausstellung „Gesellschaft
der Freunde junger Kunst“


26. September – 30. August 2020 /

Schlossmuseum (BS)

schlossmuseum-braunschweig.de

„Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ zurück im Schloss – Sonderausstellung im Schlossmuseum zeigt erstmalig Größen der klassischen Moderne

GdFjK Ausstellungsansicht Foto M2

Werke von über 50 Künstlerinnen und Künstlern, die zwischen 1924 und 1933 im Rahmen der „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ in Braunschweig ausgestellt haben, werden in der neuen Sonderausstellung präsentiert. 

Klee, Feininger, Beckmann, Hofer, Grosz - große Namen der deutschen Kunstgeschichte. Ihre Arbeiten werden am dem 26. September im Schlossmuseum Braunschweig in einer umfassende Ausstellung über die von Kunstmäzen Otto Ralfs 1924 gegründete „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ zu sehen sein.
Das Schlossmuseum Braunschweig widmet ab dem 26. September 2019 der Künstlervereinigung „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ eine einzigartige Ausstellung. Die 1924 vom Kunstmäzen Otto Ralfs in Braunschweig gegründete Künstlervereinigung war neben dem Naturhistorischen Museum, den Kammerspielen des Landestheaters und dem Museum für fürstliche Kultur eine der Institutionen, die nach dem Ende der Monarchie in den Räumen des ehemaligen Braunschweiger Residenzschlosses untergebracht waren. Bis zu ihrer Auflösung im Jahr 1933 veranstaltete die Gesellschaft um ihren Gründer mehr als 40 Ausstellungen im Schloss. Neben der einzig erhaltenen Mitgliedskarte der Künstlervereinigung, die vor kurzem erst in Hamburg verauktioniert wurde, zeigt die Ausstellung Arbeiten von mehr als 50 Künstlerinnen und Künstlern, die zwischen 1924 und 1933 an Ausstellungen der Gesellschaft beteiligt waren. Nahezu monatlich wechselnd waren Werke von Künstlerinnen und Künstlern wie Feininger, Beckmann, Hofer, Grosz, Segal, Münter, Kollwitz, Felixmüller und vielen weiteren zu sehen. Die Sonderausstellung bietet einen Einblick in die beeindruckende Arbeit der „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“. Eine derartig umfang- und facettenreiche Ausstellung zur Geschichte dieser braunschweigischen Künstlervereinigung hat es bisher nicht gegeben. Zu sehen sind unter anderem Gemälde, Druckgrafiken und Plastiken von Hofer über Pechstein zu Klee. Auch Werke von Braunschweiger Künstlerinnen und Künstlern wie Thilo Maatsch, Willy Meyer, Ulfert Wilke, Rudolf Jahns und Gertrude Henninger werden in der Ausstellung gezeigt. Außerdem laden Fotografien und Videos der Tanzgrößen Laban und Palucca zum Verweilen, Publikationen der Wissenschaftler zum Lesen ein. Das Begleitprogramm der Sonderschau nimmt den Besucher mit auf eine Zeitreise in die 1920er Jahre.

Text Kerstin Lautenbach-Hsu
Fotos Schlossmuseum/M. Küstner

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