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Mehr als Pommes-Schranke: Das Frittenwerk Braunschweig vereint
kreative Pommeskreationen mit einem progressivem Nachhaltigkeitsgedanken.
LR Frittenwerk c Gunter Poley art
Der malerische Kohlmarkt gehört zu den ältesten Siedlungsgebieten Braunschweigs. Vor allem Geschäfte, Gastronomien und Veranstaltungen locken regelmäßig genusshungrige Besucher in das idyllische Zentrum der Stadt.
Das einladende Stadtbild bereichert seit Juni 2019 auch die hippe Pommesmanufaktur des Frittenwerks – das bereits zehnte Restaurant eines sympathischen Düsseldorfer Familienbetriebs. Genau dorthin verschlägt es uns in der Mittagspause an einem sonnigen Februar-Tag mit großem Heißhunger auf das beste Kartoffelgericht der Welt: Pommes frites.

Vom historischen Kohlmarkt taucht man beim Betreten des Restaurants in ein cooles, urbanes Ambiente, in der warmes Holz und kühles Metall eine perfekte Symbiose eingehen. Während trendige Industrielampen und hollywoodesk-leuchtende Schriftzüge das Bistro in ein angenehmes Lichtermeer hüllen, verschafft die Vielzahl von belebenden Grünpflanzen und Kräutern ein botanisches Dschungelfeeling. Besonders die eindrucksvollen, handgefertigten Moos-Wände ähneln einer kleinen vertikalen Waldlichtung und sorgen für ein außergewöhnliches Flair. Neben ihnen schmücken zeitlose Schwarz-Weiß-Fotografien Pommes-genießender, popkultureller Idole wie Marilyn Monroe und Mr. Spock sowie freudestrahlender Gäste und Mitarbeiter die dunkelgrauen Wände des Frittenwerks.
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Beeindruckt vom liebevollen, detailreichen Interieur bewegen wir uns auf die Bestelltheke zu. Der Blick auf die Karte verspricht: Hier treffen Imbissklassiker auf abwechslungsreiches Street Food aus aller Welt. Neben den normalen Haus-, Knoblauch- und Süßkartoffelfritten lassen vor allem die kanadischen Poutines – das übersetzt so viel wie „Sauerei“ bedeutet – unsere Kartoffelherzen höher schlagen. Nach langem Überlegen reisen wir nun mit den veganen Bolofritten nach Italien, machen mit dem Sesam-Gurkensalat einen Zwischenstopp in Asien und landen dank der Pink Persia Poutine im persischen Reich. Willkommen im Frittenhimmel.
#pommesliebe
„Pocahontas, bitte!“ – nach einer kurzen Wartezeit ertönt der Name unserer Bestellung. Freudig nehmen wir unsere bunten Poutines entgegen, erster Eindruck: super pretty! Kein Wunder, dass das Frittenwerk auch Hotspot für Instagrammer und Influencer ist – für Ambiente und Fritten-Optik bekommt das Instagram-taugliche Restaurant schon einmal eine Eins mit Sternchen. Doch die Bolofritten und die Pink Persia Poutine überzeugen auch geschmacklich. Die handgemachten Pommes sind außen goldgelb-knusprig und innen kartoffelig-weich. Die spezielle Frittiertechnik macht das möglich: „Wir nutzen hochwertiges, rein pflanzliches Frittierfett, das gut bekömmlich ist. Das riecht man auch, denn man riecht gar nichts“, informiert uns Marcel Herrmann, Regionalmanager des Frittenwerks Braunschweig.

Die veganen Bolofritten lassen uns Fleisch und Käse nicht missen. Die subtile Schärfe des würzigen Paprika-Chili-Dips in Kombination mit dem knackigen Rucola sorgt für ein lebhaftes Geschmackserlebnis im Mund. Die Pink Persia Poutine überzeugt hingegen vor allem durch ihre unverwechselbaren Falafelbällchen – außen schön kross, innen ein cremiges Zusammenspiel aus Kichererbsen, Zucchini, Erbsen und Kräutern. Beim Sesam-Gurkensalat gibt die leichte Zitrus-Note und milde Schärfe des Ingwers den speziellen asiatischen Touch. Am Ende haben wir nicht das Gefühl, Fast Food gegessen oder ein Schnellrestaurant besucht zu haben – das Frittenwerk demonstriert, wie Essen schnell und trotzdem lecker und frisch sein kann.

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LR Frittenwerk c Louisa Ferch 02 art
LR Frittenwerk FilmFotografie c Kieper art

Think green, work green
In Zeiten, in denen Grünes Denken unabdingbar ist, ist das Frittenwerk Innovator für eine umweltbewusste, grüne und ressourcenschonende Esskultur. „Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen sehr wichtig“, erzählt uns Marcel Herrmann, „die Verpackungen bestehen aus recyceltem Papier, die Strohhalme werden aus Maisstärke gewonnen. Das bedeutet, wir produzieren erfreulicherweise schon gar keinen Müll mehr.“ Ob Besteck, Pommes-Schiffchen, Servietten oder Tragetaschen – alle mittlerweile fünfzehn Filialen des Frittenwerks setzen auf nachwachsende Rohstoffe und biologisch abbaubare Materialien. So kann auf der Homepage des Restaurants auch live mitverfolgt werden, wie viel Plastik, Öl und Wasser seit der Eröffnung der ersten Filliale 2014 eingespart wurde. Darüber hinaus werden alle Frittenwerk-Produkte direkt über ausgewählte und ausschließlich regionale Lieferanten bezogen: „Die Kartoffeln kommen aus einer Manufaktur nähe Oldenburg. Die Wurst sowie das Fleisch für das Pulled Pork und Chicken Teriyaki werden extra für uns von einem Fleischer produziert. Wir sind dazu bestrebt, regionale und frische Produkte zu verwenden. Alle Salate sowie Soßen werden hier im Restaurant frisch zubereitet“, erklärt Marcel Herrmann.

Dieses Jahr feiert die Frittenwerk-Familie schon ihr fünfjähriges Bestehen. Also Partyhütchen auf, Pommesgabel in die Faust und ran an die Toronto Meatball Poutine, die zur Feier des Wiegenfestes ihr Comeback gibt.

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Text Denise Rosenthal
Fotos Louisa Ferch, Günter Poley, Kieper

User Rating: 5 / 5

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