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CBD erfreut sich einer großen Beliebtheit und wird mit immer mehr positiven Wirkungen in Verbindung gebracht - hilft das auch Sportlern?

Dem Inhaltsstoff Cannabidiol, welcher in CBD-Öl enthalten ist, werden viele Eigenschaften zugeschrieben. Obgleich der Wirkstoff auch zu den Cannabinoiden gehört und somit mit THC verwandt ist, hat er keinerlei psychoaktiven Fähigkeiten, macht also nicht high. Dafür wirkt er sich vielfach positiv auf die Gesundheit aus und kann sogar Sportlern zu einer besseren Regeneration verhelfen. Das liegt mitunter daran, dass CBD sich positiv auf den Schlaf auswirkt - und Sportler wissen: Wer schlecht schläft, der regeneriert nicht. Dieser Artikel befasst sich einmal genauer mit CBD und der Regeneration nach dem Fitnesstraining. 

Was steckt dahinter?
Um die positive Wirkung nachvollziehen zu können, muss zuerst einmal CBD verstanden werden: 
Organismus - im menschlichen Organismus befinden sich sogenannte Rezeptoren. Sie haben diverse Aufgaben. Für das CBD sind jedoch die Rezeptoren CB1 und CB2 allein verantwortlich. Einer ist direkt mit dem zentralen Nervensystem verbunden, der andere kommt im Lymphsystem und Immungewebe vor. Docken Bestandteile des CBD nun an die Rezeptoren an, können sie vom Körper verarbeitet werden.
Sportliche Gesetzeslage - zuerst sollten Sportler wissen, dass die Anti-Doping-Agency Cannabidiol von der Dopingliste gestrichen hat.
Sport: Wirkung - kein Körper wird ausschließlich durch Training gestählt. Es ist immer ein Zusammenspiel aus Training und Erholung. Während der Regeneration wachsen die Muskeln, wodurch wieder Fortschritte entstehen. Das gelingt aber nur mit ausreichendem Schlaf. Und genau hier setzt CBD an.
Verletzungen - zugleich wirkt CBD bei Muskelschmerzen und kleineren Verletzungen. Das Mittel ist in der Lage, den Schmerzreiz zu mindern, sorgt aber auch dafür, dass die Zellerneuerung an den betroffenen Stellen angeschoben wird. Selbst bei Entzündungen hilft Cannabidiol. Während kurze Entzündungen positiv auf den Körper wirken, mindern langfristige Entzündungen nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch die Möglichkeiten. Da CBD einen positiven Einfluss auf das Immunsystem hat, werden Entzündungen wesentlich unwahrscheinlicher.

Grundsätzlich handelt es sich bei CBD jedoch nicht um eine simple Kopfschmerztablette, die rasch bei Kopfschmerzen eingenommen wird. Um dem Körper wirklich bei der Regeneration und anderen Problemen zu helfen, muss CBD regelmäßig und kontinuierlich eingenommen werden. Ausnahmen bestätigen CBD-Präparate für Massagen oder sogenannte stumpfe Verletzungen. Diese werden wirklich bei Bedarf genutzt, ähnlich wie die herkömmliche Pferdesalbe oder das Kühlgel.


Wie sollte CBD angewendet werden?
Grundsätzlich kommt es auf den Wunsch hinter der Einnahme an. Wer auf eine gute Regeneration und somit auf einen guten Schlaf abzielt, der sollte das CBD täglich einnehmen. Anders sieht es bei eher akuten Problemen wie Schmerzen, Reizungen oder auch Angstzuständen aus. Generell gibt es CBD in verschiedenen Formen:

CBD-Öl – das Öl gibt es in verschiedenen Stärken in Fläschchen. Das Öl wird auf den Löffel oder direkt unter die Zunge geträufelt. Unter www.cbd-oel-test.com/ lassen sich verschiedene Angebote einem genaueren Vergleich unterziehen.
CBD-Kapseln – sie enthalten das Öl und werden schlichtweg geschluckt. Der Nachteil: Die Substanz kann nicht bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen werden.
Rauchen – CBD kann auch gedampft werden. Die Wirkung setzt sehr schnell ein, allerdings ist die Dosierung anfangs ein wenig schwieriger.
Salben – für stumpfe Verletzungen, aber auch für Hautprobleme, bieten sich Salben, Tinkturen und Pasten an. Sie werden gleich auf die betroffenen Stellen aufgetragen.

Die Halbwertszeit, also die Zeit, zu der nur noch die Hälfte des aufgenommenen Stoffes im Körper ist, liegt bei vier Stunden. Das heißt, dass die Wirkung in den ersten vier Stunden besonders groß ist und sich dann langsam abschwächt. Wann die Wirkung einsetzt, hängt von der Einnahmeform ab. Dampfprodukte wirkten nach zehn Minuten, das Öl innerhalb der ersten dreißig Minuten, Kapseln benötigen ein wenig länger, da sich zuerst die Kapselhülle im Magen zersetzen muss. Allgemein gilt:

Testen – Erstbenutzer sollten mit einer sehr niedrigen Dosierung und einer geringen Menge beginnen. Es gilt praktisch das Prinzip des Einschleichens: Einige Tage mit einer niedrigen Dosis testen und erst dann nach oben oder unten korrigieren.
Einnahme – das Immunsystem oder auch der Schlaf können nur mit regelmäßigen Einnahmen gestärkt werden. Bei akuten Problemen darf die Einnahme natürlich auch punktuell erfolgen.
Wirksamkeit – nach vier bis fünf Stunden lässt die Wirkung bei akuten Problemen in der Regel wieder nach. Hier ist eine zweimalige Einnahme am Tag meist der Minimalstandard.

Hanfpflanzen
Welche Wirkungen von CBD sind erwiesen und welche noch nicht?

Welche Wirkungen sind bei CBD bereits erwiesen?

Während Cannabis und THC durchaus gut erforscht sind, setzte sich die Wissenschaft erst in den vergangenen Jahren mit Cannabidiol auseinander. Trotzdem brachten die Forschungen wichtige Erkenntnisse:
Schmerzen – CBD hilft sehr gut bei Schmerzpatienten. Rheumatikern, aber auch Personen mit Multipler Sklerose wird oft unterstützend zu CBD geraten.
Anspannung und Stress – auch hier kann CBD helfen. Maßgabe ist allerdings, dass keine psychische Erkrankung vorliegt – oder aber, welche. Grundsätzlich sollten diagnostizierte Betroffene zuerst ihren behandelnden Arzt fragen.
Schlafstörungen – wer unter Schlafstörungen leidet, der findet in CBD eine gute Hilfe. Jedoch gilt auch hier, dem Grund für die Schlafprobleme auf die Schliche zu kommen.
Demenzerkrankungen – neue Forschungen zeigen auf, dass sich CBD positiv auf die Entwicklung einer Demenzerkrankung auswirken könnte. Der Verlauf verlangsamt sich.
Epilepsie – zusammen mit der üblichen Medikation wirkt sich CBD positiv aus.
Übelkeit/Verdauung – auch hier zeigt CBD eine große Wirkung. Übelkeiten können verringert oder gelöst werden, während sich Verdauungsprobleme abschwächen.
Krebs/begleitend – ein besonderes Merkmal offenbart CBD in der begleitenden Krebsbehandlung. Wenngleich das Mittel keinen Einfluss auf den Krebs hat, schwächt es doch die Nebenwirkungen der Therapien deutlich ab. Patienten gewinnen somit an Lebensqualität während ihrer Behandlung.

Es gibt Forschungsberichte, die sogar Auswirkungen auf spezielle Hirntumore belegen. Diese sind allerdings noch nicht umfassend verifiziert.

Fazit - CBD hilft beim Sport
Und zwar nicht, indem es direkt mehr Kraft und Fitness schenkt, sondern dem Körper bei der Regeneration hilft. Kein Muskel kann sich aufbauen, wenn der Körper nicht zur Ruhe kommt, keine kleineren Verletzungen können heilen, wenn der Körper nicht regeneriert. Genau hier setzt das CBD an und unterstützt Sportler. Zugleich zeigt es sich bei weiteren Problemen wirkungsvoll: Kopfschmerzen, Übelkeit oder auch allgemeine Schmerzen. Und sind das nicht auch Symptome, die beim Sport höchst störend sind?

Text Marvin Müller
Fotos CBD Infos / Unsplash.com, Sam Doucette / Unsplash.com 

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