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SUBWAY geht mit Peter Pane auf kulinarische Genussreise.
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„Hör niemals auf, Kind zu sein und Freude am Träumen zu haben“

Traumhafte Burger, knackige Salate, leckere Nachspeisen und erquickende Getränke“, das verspricht die Burger-Kette Peter Pane. Um dieses Versprechen zu überprüfen, mache ich mich auf den Weg in den Braunschweiger BraWoPark. Die Tische im Außenbereich des Restaurants sind dank der Temperaturen und des herrlichen Sonnenscheins bereits gut besetzt, sodass ich mich für einen Platz im Innenraum des Burgergrills entscheide.
„Hör niemals auf, Kind zu sein und Freude am Träumen zu haben“, lautet einer der Slogan von Peter Pane und ich verstehe beim Betreten der Lokalität sofort, was die Burger-Kette damit meint. Im großzügig geschnittenen Restaurant empfängt mich ein verträumt, verspieltes Ambiente: Antik angehauchte Schiffslampen, sanft geschwungene Schiffstaue, ein überdimensionaler Baum, der bis zur Decke reicht – so sieht es auf den ersten Blick im Märchenland der Burger aus. Die Tische sind in schwarzem Holzdekor gehalten, die Bänke dazu farblich passend. Die Beleuchtung ist angenehm und harmoniert mit der Deckenkonstruktion aus hellbraunem Holz. Auf den Tischen liegen schwarze Platzsets, auf denen sich kleine nautische Elemente erkennen lassen: Ein Segelschiff, ein Kompass und eine Schatztruhe. In der Mitte eines jeden Tisches fängt eine offene Schatztruhe den Blick des Betrachters ein und birgt die Juwelen der Peter-Pane-Saucen-Kollektion in sich. Ich bin bereit für die traumhafte Genussreise. Der Blick in die schwarze „Schatz“-Karte offenbart wahre Gaumenfreuden: Unterschiedliche Burger-Kombinationen mit phantasievollen Namen, knusprige Fritten, ofenfrisches Brot, frische Salate und zartschmelzende Desserts. An sieben Tagen der Woche kann man bei Peter Pane im BraWoPark seine extravagantesten Burgergelüste stillen.
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Das Angebot an kreativen Burger-Innovationen ist so groß, dass selbst Fans der fleischlosen Küche hier die Qual der Wahl haben. Auf der Karte stehen acht vegetarische und sechs vegane Burger, sowie eine Vielzahl an verschiedenen Salaten. Auf Wunsch gibt es noch krosse Süßkartoffel-Fritten on top. Natürlich gibt es auch für die Fleischliebhaber eine reichhaltige Auswahl an unterschiedlichen Burgern. Das Rindfleisch stammt ausschließlich aus Deutschland, das Hähnchen für den Geflügel-Freund bezieht der Betrieb aus kontrollierter Aufzucht aus Ostwestfalen und der vier Monate lang gereifte würzige Küsten-Bernsteinkäse wird aus der Milch norddeutscher Kühe hergestellt. Dem Brot kommt, wie der Restaurantname „Pane“ schon suggeriert, eine Schlüsselrolle zu. Bei der Zusammenstellung kann man aus drei ofenfrischen Brotsorten wählen: Es werden Sauerteig, Mehrkorn oder Klassikbrioche angeboten – allesamt in der traditionellen hanseatischen Familien-Bäckerei gebacken. Von vorne bis hinten liest sich die Karte wie ein einziges euphonisches Foodgedicht. Ich entscheide mich als Vorspeise für einen Salat mit dem wohlklingenden Namen Wilde Wiese. Serviert wird eine große Schüssel mit verschiedensten Blattsalaten wie Eisberg, Spinat und Radicchio. Auf dem grünen Salatbett haben es sich fruchtige Cocktail-Tomaten, gebratene Champignons, geröstete Pinienkerne und zartschmelzender Ziegenkäse gemütlich gemacht. Die ganze Salatkomposition wird durch das steirische Kürbiskerndressing abgerundet.

Das Tomaten-Kräuter-Brot, das zum Salat gereicht wird, duftet angenehm nach Rosmarin und entfaltet im Mund sein herrliches Tomatenaroma – innen soft und außen angenehm knusprig, ein einzigartiger Gaumenschmeichler. Mein persönliches Fazit zur Wilden Wiese: Einfach deliziös!
Nach dem Salat wird mir schließlich die Holde Maid kredenzt: Ein goldgelber Süßkartoffel-Amaranth-Bratling in einem soften Sauerteigbrötchen. Der Burger ist angenehm saftig und hat einen wundervollen Geschmack. Der Bernsteinkäse, der sich leicht geschmolzen an das warme Süßkartoffel-Amaranth-Kunstwerk schmiegt, das Salatblatt und die Avocadocreme, die mit kleinen Tomatenstückchen gespickt ist, machen das Geschmackserlebnis perfekt. Wer seinen Burger lieber klassisch mit Rindfleisch mag, sollte unbedingt eine der zahlreichen Rindfleisch-Variationen probieren. Der Wilde Bert erfreut beispielsweise den verwöhnten Gaumen mit herzhaftem Camembert und lieblichen Wildpreiselbeeren. Eine mehr als außergewöhnliche Kombination ist außerdem der Nacho Macho – ein Doppelburger mit Rindfleisch, knusprigen Nachos, roten Jalapeños und als Krönung hat diese Mega-Burger-Komposition noch ein Bad in heißer Cheddar-Cheese-Soße genossen.

„Mit Spaß und einem Lächeln im Herzen geht alles viel leichter“, heißt es auf der letzten Seite der schwarzen Speisekarte. Mir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, das hat Peter Pane mit seinem leckeren Köstlichenkeiten tatsächlich geschafft.

Text & Fotos Kerstin Lautenbach-Hsu

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