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Gesprächsabend
17. Januar/ Kunstverein (WOB)
kunstverein-wolfsburg.de
Gesprächsabend im Kunstverein Wolfsburg:

Werner Walczak trifft Wolfgang und Max Müller
Pressebild 1 Werner Walczak Konzert in Fallersleben 1981 c Werner Walczak art
Neue Deutsche Welle, Electro und Punk – in den 1980ern flammte deutsche Popmusik in vielen Richtungen neu auf und lebendige Subkulturen formten sich.


So auch in Wolfsburg und insbesondere durch die Brüder Wolfgang und Max Müller, die mit ihren Gruppen „Die Tödliche Doris“ und „Honkas“ unter anderem in Fallersleben oder im Antoniensaal des Wolfsburger Schlosses auftraten und schnell größere Bekanntheit erlangten. Mit dabei war auch Werner Walczak, der als 17-Jähriger mit seiner Kamera die Konzerte dokumentierte. Heute gelten die Brüder Wolfang und Max Müller als wichtigste Vertreter in Berlins Subkultur; machen Kunst, Musik und veröffentlichen Bücher. Ihre Wurzeln liegen aber bei uns in Wolfsburg – und dort kehren sie am Freitag, den 17. Januar mit Werner Walczak zu einem Gesprächsabend zurück. Im Kunstverein Wolfsburg berichtet das Trio über seine kulturellen Ursprünge, künstlerische Anfänge und Einflüsse aus den wilden 80er Jahren. Die Veranstaltung begleitet die aktuelle Ausstellung „Werner Walczak – Punk oder so ähnlich“, welche noch bis zum 2. Februar im Raum für Freunde des Kunstvereins stattfindet.

Text Louisa Ferch
Foto Werner Walczak

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