Die Toten Hosen

20. Mai | Volkswagen Halle (BS)

Die Toten Hosen entfachen in der Volkswagen Halle ein musikalisches Feuerwerk.
Wer kennt sie nicht? Es lässt sich nicht abstreiten, dass die Toten Hosen mehrere Generationen mit ihrer Musik geprägt haben. Seit über 30 Jahren macht die Band Rock mit überwiegend deutschen Texten, der polarisiert, zum Nachdenken anregt, aber auch bestens zum Feiern geeignet ist. Die alten Hasen der Provokation haben sich während der Echoverleihung 2018 klar gegen antisemitische, homophobe und frauenfeindliche Aussagen in der Musik positioniert – Campino fand deutliche Worte für zwei umstrittene deutsche Rapper. Aber wie denken die Hosen über ihre eigene Entwicklung? Was hat sich seit der „Opel-Gang“ verändert, warum haben sie den Knochenadler zu ihrem Wappen erklärt und wie Punk sind sie heute überhaupt noch? Wir haben Breiti – einem der beiden Gitarristen der Band – Löcher in den Bauch gefragt und exklusive Einblicke bekommen.
Wenn du euer Debütalbum „Opel-Gang“ mit eurem aktuellen Album „Laune der Natur“ vergleichst, was sind die größten Unterschiede? Wie würdest du in wenigen Worten eure Entwicklung seit dem Sommer 1983 beschreiben?
Als wir angefangen haben, konnte eigentlich niemand außer Kuddel sein Instrument spielen. Das war auch einer der Gründe dafür, weshalb wir uns die „Toten Hosen“ genannt haben. Wir haben versucht, mit den Mitteln, die uns damals zur Verfügung standen, das Beste draus zu machen und unser Gefühl auszudrücken. Wir verfolgten aber natürlich immer das Ziel, uns weiterzuentwickeln und was dazuzulernen. Bei unserem aktuellen Album haben wir deshalb versucht, aus lieben Gewohnheiten rauszukommen. Kuddel oder ich neigen zum Beispiel dazu, im Refrain nach denselben Lösungen zu suchen und Campino neigt dazu, immer dieselben Melodien zu singen. Aus diesem Trott wollten wir ausbrechen, damit es für unsere Fans, aber auch für uns spannend bleibt.

Bei welcher Musik kriegt ihr euch im Tourbus in die Haare und welche CD darf auf gar keinen Fall fehlen?
Eine der schönsten Gelegenheiten, um Party zu machen, ist immer noch, wenn wir nachts gemeinsam mit dem Tourbus unterwegs sind. Jeder, der will, kann den DJ machen. Manchmal wird auch ein Lied lauthals abgewählt, aber das passiert eher selten. Der DJ hat dann ein bis zwei Stunden Zeit für seine Musik. Dann sind Lieder dabei, die man kennt und gerne mag. Es passiert aber auch immer wieder, dass man neue Musik auf die Ohren kriegt und unbedingt wissen will, was das eigentlich für ein Song war. Wir lieben das! Für mich ist das eine der schönsten Partyorte und Gelegenheiten, wenn wir nach dem Konzert noch voller Adrenalin sind und irgendwohin durch die Nacht rollen.
Aber reist ihr auch gemeinsam an?
Meistens kommen wir zusammen an und fahren auch zusammen wieder weg. Es gab eigentlich nie Situationen, in denen wir uns derart zerstritten haben, dass wir nicht mehr gemeinsam hätten abreisen wollen. Traurigerweise ist es bei ganz vielen Bands so, die schon lange existieren, dass sie zwar gemeinsam Musik machen, aber sich überhaupt nicht mehr leiden können. Die reisen dann tatsächlich getrennt. Bei uns ist das nicht der Fall, wir kommen zum Glück auch privat immer noch gut miteinander klar.

2018 feiert eins eurer Lieder sein dreißigjähriges Jubiläum. „In einer Welt in der man nur noch lebt, damit man täglich roboten geht …“ – hat sich eure Dystopie aus dem Jahr 1988 bewahrheitet, leben wir heutzutage alle nur für die Arbeit?
Du beziehst dich auf „Hier kommt Alex“, das auf der Geschichte von Uhrwerk Orange beruht. Der Film von Stanley Kubrick wurde später viel bekannter als das gleichnamige Buch von Anthony Burgess. Die Welt, die da beschrieben wird, trifft eigentlich auf die heutige genauso zu. In dem Film wird dargestellt, wie alle nur noch vor dem Fernseher sitzen. Heute kommt noch das Internet dazu. Der Film beschäftigt sich mit Materialismus, politischer Manipulation und der Reaktion von jungen Leuten darauf. Das kann man eigentlich eins zu eins auf die heutige Welt übertragen, ohne dass man irgendwas großartig übersetzen muss.
KF DIE TOTEN HOSEN 2017 5 CREDIT PAUL RIPKE Art
Wann wart ihr das letzte Mal besoffen auf der Bühne oder ist diese Zeit schon längst vorbei?
Wenn wir große Konzerte spielen, ist diese Zeit schon längst vorbei. Wir haben schon vor vielen Jahren unsere Lektion daraus gelernt. Ende der 1980er Jahre gab es zum Beispiel eine Tournee, da haben wir uns die ganze Zeit zusammengerissen. Vor den letzten beiden Konzerten in Zürich sind dann alle Dämme gebrochen – wir haben 48 Stunden durchgefeiert und zwar mit allen Substanzen, derer wir in Zürich habhaft werden konnten. Das hat dann dazu geführt, dass wir das Konzert am ersten Abend nach 20 Minuten abbrechen mussten, obwohl zu der Zeit schon 2000 Leute anwesend waren. Diese Situation wollten wir nie wieder erleben, weil wir den Leuten zeigen wollen, was wir drauf haben, wenn wir auf der Bühne stehen. Eine andere Sache ist, wenn wir auf einer Party, bei Leuten im Wohnzimmer oder in einem Club spielen, in den 300 Leute reinpassen – da muss man nicht so auf sich achten. Aber auch da passieren uns nicht mehr solche Ausfälle, wie wir sie in den allerersten Jahren manchmal hatten.

Neben dem Jolly Roger ist der Knochenadler euer Markenzeichen. Warum eigentlich?
Das Skelett des Adlers ist eine Parodie auf den Bundesadler. Mit unserem Motto „Bis zum bitteren Ende“ empfanden wir das als eine sehr gelungene Verbindung. Als wir Ende der 1980er Jahre anfingen, den Adler zu benutzen, war uns nicht im Geringsten klar, dass er für Jahrzehnte zu so was wie unserem Wappen werden würde. Es hat sich herausgestellt, dass sich das Motiv immer noch ganz gut eignet – wir stehen auch heute noch zu diesem Umgang mit dem staatlichen Hoheitssymbol.

„Das Skelett des Adlers ist eine Parodie auf den Bundesadler“

Das Lied „Tage wie diese“ begleitete die deutsche Nationalmannschaft während der Fußball-Europameisterschaft 2012. Dürfen wir uns auf einen Song zur Weltmeisterschaft 2018 freuen?
Wir haben nie ein bestimmtes Lied zu einem Turnier gemacht. Mit „Tage wie diese“ ergab sich das einfach – das war zu der Zeit ein populärer Song, der im Radio rauf und runter lief. Dann stellte sich heraus, dass sich das Lied bei sportlichen Veranstaltungen ganz gut eignet, vor allem dann, wenn Mannschaften was zu feiern haben. Wir hatten dann auch die Freude, das Lied im Jahr 2012 beim Aufstieg von Fortuna Düsseldorf im Stadion gesungen und gespielt zu hören. So war das auch bei der Fußballnationalmannschaft, das ergab sich dann irgendwie von selber. Als wir das Lied gemacht haben, war natürlich überhaupt nicht abzusehen, was es für einen Weg machen würde. Ursprünglich haben wir den Song für diese Abende geschrieben, die wir auf den Konzerten mit unseren Fans erleben und die auf ihre Weise einzigartig sind.

Da wären wir auch gleich schon beim richtigen Thema: Auf welchen Konzerten spielst du lieber, ein Gig in einer riesen Arena, einem kleinen Club oder auf einem Open Air Festival?
Wir haben das Privileg, dass wir uns die Größe, in der wir spielen wollen, quasi aussuchen können. Da können wir entweder auf Privatpartys oder riesen Festivals mit 70000 Leuten spielen. Ich kann jetzt nicht sagen, was ich lieber mag. Die Anspannung ist natürlich viel größer, wenn man vor derart vielen Leuten spielt. Auf großen Konzerten haben wir beispielsweise viel mehr Arbeit und sind dementsprechend mit deutlich mehr Leuten unterwegs. Da muss jeder einen guten Job machen – Stichwort Licht und Sound –, damit es für das Publikum auch wirklich gut wird. Im Gegensatz dazu mag ich es an kleinen Clubs, dass man da viel spontaner sein kann. Wenn irgendwer ein Lied rein ruft, das er gerne hören möchte, dann kann man sofort drauf reagieren. Vor ein paar Hundert Menschen steht nur die Reihenfolge der ersten Songs fest, der Rest passiert einfach. Das ist bei großen Konzerten eben nicht möglich. Andererseits entsteht ein unbeschreiblich tolles Gemeinschaftsgefühl, wenn man erlebt, wie Tausende von Leuten bestimmte Texte voller Leidenschaft mitsingen – das ist definitiv etwas ganz besonderes.
In eurem aktuellen Album „Laune der Natur“ setzt ihr euch mit den Themen „Tod“, „Verlust“ und „Vergänglichkeit von Beziehungen“ auseinander. Das erinnert uns sehr stark an euer Album „Unsterblich“ aus dem Jahr 1999. Spielt das Thema heute für euch immer noch so eine große Rolle?
Wenn wir ein neues Album machen, ergeben sich die Texte immer daraus, was wir in der Zeit davor erlebt haben. Da gab es auch schon in früheren Alben eine Mischung aus traurigen, aber auch fröhlichen Anlässen, Party oder auch politischen Themen, die in unsere Songs miteingeflossen sind. In der Zeit, in der wir das letzte Album aufgenommen haben, sind zwei Freunde von uns gestorben: Das war zum einen „Wölli“ Rohde, der lange Jahre bei uns Schlagzeug gespielt hatte, und zum anderen Jochen Hülder, der von Anfang an unser Manager war, aber auch immer wie ein sechstes Bandmitglied gewesen ist. Jeder von den beiden ist in diesem Album in einem Lied verewigt. Dann kamen noch ein, zwei andere nachdenkliche Lieder dazu, weshalb einige Leute gesagt haben, dass die traurige Seite diesmal ein stärkeres Gewicht hatte als auf anderen Alben, und das ist auch so. Aber da sind ja auch noch Lieder drauf wie „Wannsee“ oder „Energie“, wodurch dann auch wieder die andere Seite zum Vorschein kommt.

Wie wichtig ist euch das Gleichgewicht zwischen ernsten und spaßigen Liedern?
Beim musikalischen Entwicklungsprozess ergibt sich das mehr oder weniger irgendwie selber. Also, wir schmieden vorher keinen Plan, die nächste Platte muss jetzt besonders fröhlich und euphorisch oder nachdenklich werden. Das ergibt sich dann, wenn wir aus dem Sammelsurium von 20 oder 25 Liedern die Songs für das nächste Album raussuchen. Dann achten wir natürlich darauf, dass das Album nicht zu langsam oder zu ruhig wird, sondern in sich stimmig ist.
Was funktioniert live besser?
Da erlebt man immer wieder Überraschungen. Wir hatten schon ab und zu mal Lieder, da dachten wir: „Live geht das bestimmt richtig gut!“ und dann ist im Publikum leider gar nichts passiert. Genauso war das aber auch schon umgekehrt, da dachten wir: „Wir probieren es jetzt einfach mal, obwohl ja eigentlich klar ist, dass keiner mitmacht …“ und dann war es plötzlich total beeindruckend, wie die Leute abgegangen sind. Ein gutes Beispiel dafür ist der Song „Nur zu Besuch“, das auf dem Album „Auswärtsspiel“ drauf ist. Da werden der Tod eines nahestehenden Menschen und die Zeit danach behandelt. Das Lied ist auf Konzerten inzwischen zu einem absoluten Klassiker geworden. Obwohl das Lied eigentlich total ruhig ist, bekommt es in der Situation eine ganz besondere Kraft.

Punk’s not dead! Inwiefern sind euch eure Wurzeln aus dem Punkrock erhalten geblieben? Wie Punk seid ihr heute überhaupt noch mit Kindern, Eigenheim und All-Inklusive Urlauben?
Für uns ist diese Schublade überhaupt nicht mehr wichtig. Egal, wie du unsere Musik bezeichnest, wir brauchen da kein Label drauf zu kleben. Wir waren früher sehr geprägt von der Punkbewegung und ihren Ideen, natürlich auch von der Musik und der Art, diese Musik zu spielen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Natürlich leben wir jetzt anders als vor 30, 35 Jahren; inzwischen laufen die Dinge anders als zu den Zeiten, in denen wir die Opel-Gang herausgebracht haben. Aber so Sachen wie „Do it yourself“ – ein integraler Bestandteil der Ideen der Punkbewegung, alles möglichst unabhängig von großen Plattenfirmen zu machen –, das machen wir mit unserem eigenen kleinen Plattenlabel und unserer eigenen kleinen Konzertagentur bis auf den heutigen Tag selbst. Wir versuchen immer noch, die Eintrittspreise so niedrig wie möglich zu halten. Wir spielen gerne in Clubs oder im Ausland, wo uns niemand kennt und versuchen immer, so viele Leute wie möglich kennenzulernen, aber uns auch selbst nicht so ernst zu nehmen – keine Ahnung, wie gut uns das gelingt (lacht).
KF DIE TOTEN HOSEN 2017 2 CREDIT PAUL RIPKE Art
Unter welcher Bedingung würdest du heute mit einem Iro rumlaufen?
Ich hatte nie einen Iro. Da ich inzwischen nicht mehr ganz so viele Haare auf dem Kopf habe, würde ich keinen Iro mehr zusammenkriegen, also erübrigt sich diese Frage. Letztendlich sind das alles so Äußerlichkeiten, die mir nicht mehr wichtig sind. Der Inhalt ist für mich von deutlich größerer Bedeutung. Als wir die Toten Hosen gegründet haben, haben wir uns tatsächlich Klamotten vom Flohmarkt gekauft, die noch aus der Hippiezeit übrig waren. Die Klamotten haben garantiert nicht zusammengepasst, sahen absolut unmöglich und total daneben aus. Teilweise sahen wir wie Vogelscheuchen aus und das war auch unsere Absicht. Wir wollten weg von jeglichen Uniformen, auch von der Punkrock Uniform mit Bondage Hosen und Lederjacken. Wir wollten einfach die Toten Hosen sein und immer unser eigenes Ding machen.

Die Punks von einst sind heute erwachsene Männer wie ihr. Wie stark ist Punk heute in der Gesellschaft verankert?
Die Punkrock-Bewegung der Siebziger Jahre war ja eigentlich schon vorbei, als wir 1982 die Toten Hosen gegründet haben. Aber die Ideen, die ich vorhin angesprochen habe, dass man seine Angelegenheiten selber bestimmt, auch die Energie der Musik, da wird es immer Kids oder junge Bands geben, die davon fasziniert sind und das auch nachspielen. Das haben sich dann auch andere Musikgenres, egal ob Hip Hop oder Techno, genauso einverleibt. Die Ideen, die sich da fortpflanzen oder andere Menschen auch entwickeln, haben ihren Ursprung teilweise im Punkrock. Das, was die Leute schon vor 30 Jahren an der Musik fasziniert hat, wird noch viele weitere Generationen faszinieren. Punk ist keine gesellschaftlich Bewegung, die die Welt verändert. Aber es ist und bleibt für viele Leute eine Lebenseinstellung oder eine faszinierende Art, Musik zu spielen.
Bei welcher Band spielst du im nächsten Leben als Gitarrist mit?
Am liebsten würde ich wieder bei den Toten Hosen mitspielen (lacht). Es ist wirklich einzigartig, dass wir uns nach so langer Zeit immer noch gut verstehen. Grundsätzliche Loyalität ist bei allem Streit, den wir auch mal haben, unzerstörbar – da muss man mir erst mal eine andere Band zeigen, bei der das so ist. Dadurch dass wir unser eigenes Plattenlabel und unsere eigene Konzertagentur haben, ist das vielschichtig, was wir machen. Man wird in vielen verschiedenen Bereichen gefordert, gleichzeitig lassen sich viele verschiedene Interessen unterbringen. Das ist schon eine sehr glückliche Situation, insofern würde ich mir gar nicht wünschen, in einer anderen Band zu spielen.

Im Mai werdet ihr die Braunschweiger rocken. Wart ihr schon mal in der Löwenstadt?
Braunschweig ist für mich auf jeden Fall mit Fußball und Musik verbunden. Die Eintracht ist in den letzten Jahrzehnten ja immer wieder auf die Fortuna getroffen. Mitte der 1980er Jahre sind wir in der Löwenstadt auf einer Privatparty im Rahmen unserer Magical Mystery Konzerte aufgetreten, die wir immer wieder gerne spielen. Wir haben auch schon Konzerte in der besagten VW-Halle und im Stadion gespielt, da haben wir oft dieselben Gesichter wiedergesehen und uns darüber gefreut.
Last but not least: Plant ihr schon ein nächstes Album oder was passiert bei euch nach „Laune der Natour 2018“, die bis zum 15. September gehen soll?
Wirklich geplant ist noch nichts. Letztendlich können wir nur einen Zeitraum von ungefähr zwei Jahren überblicken. Was danach passiert, weiß eh niemand. Wir sind rund um die Uhr mit den Konzerten beschäftigt, die als nächstes anstehen. Was danach kommt, dafür gibt es vielleicht schon Ideen und Gedanken. Aber wie sich aus diesen Ideen wieder ein Plan entwickelt, ist für uns selber manchmal eine Überraschung.

Interview Viktoria Knapek
Fotos Paul-Ripke

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