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Chefboss

31. Oktober / Westand (BS)

Mit den Firestartern von Chefboss bebt im Herbst das Westand.
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Eigentlich braucht es gar nicht viele Worte, um die Musik von Chefboss zu beschreiben: Power, Beats und Party trifft es schon ziemlich gut. Die zwei Hamburgerinnen ergänzen sich gegenseitig perfekt mit einer unglaublich energetischen Mischung aus Gesang und Tanz, gespickt mit fetzenden Beats und lässigem Style – fast schon, als hätten sie ein Geheimrezept für Coolness, das wir noch nicht kennen. Chefboss bringen als eine der wenigen Dancehall-Musikerinnen nicht nur eine gewaltige Portion Girl-Power, sondern endlich wieder mal ordentlich tanzbare Musik in die Republik. Auf der Bühne geben sie alles und eigentlich gibt es kaum ein Festival, auf dem sie diesen Sommer nicht am Start waren. Sogar Braunschweig haben sie vor kurzem einen Besuch abgestattet und zusammen mit Bosse die City gefeiert. Im Herbst kommen Chefboss noch einmal zurück in die Löwenstadt und bespielen das Westand. Ob der neue Kulturpalast der Abriss-Mukke standhalten kann? Wir sind gespannt und haben vor lauter Vorfreude schon mal mit Maike und Alice über ihren Festivalsommer gequatscht.
Hallo ihr zwei, wie war euer Sommer?
Wir sind dieses Jahr mal wieder viel on tour gewesen und werden noch sehr, sehr viel unterwegs sein. Die Festivalsaison ist ja noch nicht ganz vorbei, dazu spielen wir bei Catch a Fire, haben gerade Bosse supported und unsere Herbsttour nicht zu vergessen. Ruhig ist was anderes. (lachen) Es gibt auf jeden Fall auch schon Pläne und die ersten Flashes für neue Musik, ganz klar.

Wie haltet ihr während Festival- und Tourauftritten durch und bleibt fit?
Maike Als Tänzerin ist körperliche Fitness unglaublich wichtig. So eine Show durchzutanzen ist ja wie Leistungssport, deswegen achte ich auf meine Ernährung und halte mich beispielsweise durch Yoga fit. Aufwärmen und Dehnen sind das A und O.
Alice Ich hab mich diesen Sommer auch schon zwei Mal gedehnt. (lacht)

Ihr seid gerade gemeinsam mit Bosse in Braunschweig aufgetreten. Wie kam es zu dieser gemeinsamen Boss-Power?
Vor ein paar Jahren auf `nem Festival stiegen wir aus unserem Van aus und da stand Bosse grinsend und hat uns quasi in Empfang genommen. Das war so die erste Begegnung. Dann war Maike ja auch in seinem Video. Als wir dann den Song „Kein Geld der Welt“ fertig hatten, dachten wir, dass Bosse voll gut dazu passen würde. Zum Glück sah er das auch so, kam bei uns im Studio vorbei, hat gesungen und wir waren sofort hin und weg.
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Welche Features könnt ihr euch darüber hinaus noch vorstellen?
Es gibt so viele Leute und Acts, die wir feiern! Es käme natürlich auf den Song an und darauf, ob man zusammen vibet ... Aber wir haben uns da keine Scheuklappen aufgesetzt und sind voll neugierig auf unerwartete Kombis. Rudimental machen ja richtig geile Sachen, die haben wir auch auf einem Festival kennengelernt und dann gemeinsam Backstage richtig Party gemacht.

Eure schönste Braunschweig-Anekdote?
Braunschweig war unser erstes ausverkauftes Solokonzert – bei unserer ersten Tour im Jahr 2017. Das ist natürlich etwas Besonderes und bleibt einem für immer in Erinnerung – in sehr guter natürlich.

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Was denken Chefboss über ...

Man-Buns?
Sind legitim.

Veganismus?
Ist erstrebenswert.

Zombies?
Sowas von keine Angst vor denen!

Donald Trump?
Ai, ihn zu dissen ist zu einfach.

Regenbögen?
Mehr davon!

Adiletten?
Ja!!! Sind für den Touralltag und die Festivals unabdingbar.

Fridays for Future?
Go, go, go!

Selbstliebe?
Sollte jeder haben – wir haben locker noch welche abzugeben.

Jugendsünden?
Gut, dass es sie gegeben hat – gut, dass sie in Vergessenheit geraten.
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Fischbrötchen?
Wir sind Hamburger, Fischbrötchen sind in unserer DNA.

Fritz Kola?
Machen super nice Werbung.

Green Washing?
Mit dem Geld und der Energie, die in den Anschein gesteckt werden, könnte man eigentlich richtig grün gehen.

Alice?
Zieht ein drei Euro Hemd an und sieht trotzdem einfach cool aus.Eigentlich ist es auch ein Wunder, dass ihre Zweitkarriere als Synchronsprecherin noch nicht heiß gelaufen ist, denn erstens hat sie eine unverkennbare Stimme und zweitens könnte sie die Filme gleich auf Deutsch, Polnisch, Englisch und Patois sprechen.

Maike?
Sie steckt voller unerwarteter Überraschungen. Wenn man sie wirklich kennt, lernt man ihre vielen Facetten kennen und zu schätzen. Sie ist eine Durchzieherin, von der sich jeder ein paar Scheiben abschneiden kann!

Interview Louisa Ferch
Fotos Frank Ege, Chefboss

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