Kingswood

15. November / Eulenglück (BS)


Australische Ausnahmetalente: Die kreativen Alternative-Rocker Kingswood beehren im November das Eulenglück.
Wie klänge es, wenn Michael Jackson, The Weeknd und Phil Collins ein Baby hätten? Macht euch selbst ein Bild. Im November kommt ein ganz exklusiver Hochgenuss auf uns zu: Kingswood – das ist vielschichtiger, innovativer, melodisch-verspielter Alternative-Rock aus Melbourne – bringen ihren unverwechselbaren Sound erstmals nach Deutschland und in die Eule. Auf ihrem von Rock-Kritikern wie -Konsumenten gefeierten Debüt „Microscopic Wars“ (2014) ruhten sich Fergus Linacre, Alex Laska und Justin Debrincat nicht aus, sondern hauten die Meute im letzten Jahr mit der expressiven Vielfalt von „After Hours, Close to Dawn“ noch mal selbstbewusst um. Wombat Fergus stand uns Rede und Antwort.
Freut ihr euch auf euer erstes Deutschland-Konzert?
Wir sind super aufgeregt! Es ist unsere erste Deutschlandtour. Wir bleiben drei Wochen und freuen uns sehr darauf, euch zu treffen und eure Kultur kennenzulernen. Einer meiner besten Freunde hier in Australien ist Deutscher und auch meine Familie hat deutsche Vorfahren. Nach meiner Erfahrung seid ihr ein wunderbares Volk!

Kennt ihr die sandberg Gitarren? Die kommen von hier!
Ja, die kennen wir. Sie sehen wahnsinnig gut aus, ich habe so ein Gefühl, wir werden davon ein paar mit nach Hause nehmen.

Auf eurem aktuellen Album habt ihr es geschafft, euren einzigartigen Stil noch stärker zu entfalten.
Ja, tatsächlich sind wir mit dem zweiten Album aus unserem Kokon gestiegen. Es war erst sehr gitarrenlastig, aber dann brach sich Alex beim Basketballspielen einen Finger und musste die Songs dann nur in seinem Kopf oder am Piano schreiben. Ich denke, das hat unseren Sound etwas verändert. Wir sind gerade schon dabei, neue Songs zu schreiben und die werden sogar wieder anders als das letzte Album. Wir versuchen nicht extra, unseren Stil zu verändern, sondern entwickeln uns einfach. Ich mag es nicht, wenn Bands bloß immer wieder dasselbe Album aufnehmen. Man sollte sich von neuen Klängen und Richtungen Inspirationen holen und das auch auf das eigene Schreiben Einfluss nehmen lassen.  
c Kingswood art
Wieder ganz anders? Aber doch hoffentlich kein Rap?
(lacht) Wir schließen nichts ganz aus, aber ich denke, wir können in diesem Stadium sicher sagen, Rap ist nicht dabei. Aber es wird schon anders: Es ist, als ob Michael Jackson, The Weeknd und Phil Collins ein Baby bekommen würden. Es klingt unglaublich und wir sind sehr gespannt darauf, ein paar der neuen Songs in Braunschweig zu spielen.

Welcher Song hat euch auf der Release-Tour denn am meisten überrascht?
Das ist wohl das akustische Liebeslied „Big City“. Es kam nicht mal als Single raus, aber wirklich alle singen da bei Konzerten mit. Wir waren echt geschockt.
Und welchen spielst du selbst am liebsten?
Wir haben einen Song, den Alex singt, „Golden“. Da kann ich dann mal Keyboard spielen und die Menschenmenge und die Atmosphäre aufsaugen, darum liebe ich diesen Song.
 
Nach den ganzen Diskussionen über euren „neuen“ Stil und nach euren Live-Erfahrungen, was würdest du deinem jüngeren Ich vor dem Release sagen?
Ich würde mir mitteilen, dass ich mich nicht darüber sorgen und stressen soll, was andere über das Album denken werden. Bleib einfach bei dem, woran du glaubst und tue, was du liebst.
Wenn ihr lange und weit weg tourt, was habt ihr immer unbedingt von zu Hause dabei?
Wir bringen einen Football mit. Australien ist echt gut im Football. Es ist ein ovaler Ball, wir werden euch zeigen, wie man ihn am besten kickt.
 
Wenn du ein Instrument für eure Musik entwickeln könntest, wie würde das klingen?
Ich glaube, es wäre ähnlich einem Theremin, aber die Tonhöhe wäre einfacher zu kontrollieren und man könnte die Töne und Effekte anpassen. Das wäre wild!

Australien hat eine einmalige Fauna. Welches Tier steht dir am nächsten?
(lacht) Du stellst ja tolle Fragen! Ich sehe mich persönlich, glaube ich, als Wombat. Sie sind gemütlich und warmherzig, aber können unfassbar schnell sein, wenn sie es müssen.

Interview Evelyn Waldt
Fotos undercover

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