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Maniax

30. Juni / Crammer Rock
im Hof Festival (WF)

Mit „Rockfilet und Poppüree“ zum Erfolg?
Maniax wollen hoch hinaus.
Die vier Braunschweiger Jungs Maniax spielen in aktueller Besetzung seit 2016. Im Februar kam nun auch ihr erster Langspieler. Viele absolvierte Gigs liegen bereits hinter der ambitionierten Truppe. Auch in diesem Sommer spielen sie zahlreiche Shows in der ganzen Region, unter anderm beim diesjährigen Crammer Rock im Hof Festival. Selbstbewusst verfolgen Sie ihr erklärtes Ziel: Bald von ihrer Musik leben zu können. Welche Hürden bis dahin zu nehmen sind und warum Musik ein hartes Business ist, haben wir Sven, Jonny, Paul und Lasse bei einem Besuch an ihrem Proberaum gefragt.
Ihr habt gerade euer Debütalbum aufgenommen. Wie eure Band heißt es auch „Maniax“.Wie war die Reise von der Idee bis zur Umsetzung?
Sven Wir bekamen auf unseren Konzerten ständig Anfragen nach CDs und da dachten wir uns, lass‘ doch irgendwie mal was produzieren. Am Anfang haben wir dann mal ein, zwei Songs im Proberaum bei uns eingespielt. Das Klang eigentlich auch ziemlich gut, aber was uns da halt gefehlt hat, ist dieser Workflow, dass man sich dann wirklich jeden Tag trifft, sich hinsetzt und aktiv daran arbeitet. Und da haben wir halt beschlossen, dass wir ins Studio gehen und dann die Songs, die wir auch aufnehmen wollten letztendlich, dann auch vernünftig ausproduziert haben.
Jonny Ja wir hatten sieben Tage Zeit, acht Songs aufzunehmen und das war schon ziemlich verrückt. Denn wir sind dahin gekommen und der Mischer der das Album mit uns produziert hat meinte dann so: „Ja, ihr habt jetzt sieben Tage gebucht. Da können wir so drei Songs machen oder so.“ Wir hatten uns aber vorgestellt, dass wir alle acht Songs machen. Der Typ hat uns erst mal ausgelacht. Wir kamen da alle so hin mit unseren Rucksäcken auf dem Rücken, der Trinkflasche in der Hand…
Lasse … und dem Schnuller im Mund. (alle lachen)

Wie habt ihr die Produktion des Albums finanziert?
Lasse Da haben wir uns bei anderen Bands inspirieren lassen. Beziehungsweise ist es ja bei kleineren Bands wie uns gang und gäbe, das über Crowdfunding zu machen. Man sagt, jeder der möchte gibt uns einen gewissen Betrag und erhält dafür eben ein kleines Dankeschön. Wer also acht Euro gegeben hat, kriegte später dann das Album auf CD mit Autogrammen von uns. Dafür haben wir Werbung gemacht, es Freunden erzählt und so weiter…
Sven Mund zu Mundpropaganda, wenn man so will.
Jonny Ansonsten kriegen wir natürlich Gagen von Auftritten, CD-Verkäufen, so was halt.
Euch gibt es in der Besetzung erst seit 2016. Im gleichen Jahr seid ihr schon aufgetreten. Wie kamt ihr so schnell zur Bühnenreife?
Paul Jeder von uns hat vorher schon in Bands gespielt. Jonny hatte vorher schon die Band Maniax und hat mit anderen Mitgliedern Auftritte gehabt. Ich habe schon für vier Bands gespielt und mit denen viele Auftritte gehabt. Bei Sven und Lasse war es etwas weniger, aber wir waren da alle schon erfahren. Deswegen konnten wir direkt loslegen.

‚Maniac‘ bedeutet ‚Verrückter‘ auf Deutsch. Was ist das verrückteste was ihr je als Band gemacht habt?
Sven Ich würde sagen, dieses Risikoding, was wir ganz oft machen. Also, Sachen selber machen und zu sagen: „Ja okay, entweder es haut hin oder es geht schief wenn wir Pech haben.“
Lasse Auch das Album, das wir in der kurzen Zeit umgesetzt haben. Wir hatten nämlich schon dieses: „Wir wollen das jetzt aber schaffen, denn die Leute haben über Crowdfunding dafür bezahlt“ im Kopf. Wir waren ja noch relativ unbekannt.
Jonny Über 2000 Euro haben wir bekommen. Für Leute, die im Prinzip kein Schwein kennt. Das war ein echt cooles Gefühl. Aber das zerrt natürlich auch an einem, wenn du dann acht Tage hintereinander jeden Morgen aufstehen musst und zum Studio gehst, um Musik zu machen. Aber wir haben es geschafft. Ob man das jetzt verrückt nennen mag? Keine Ahnung. Auf jeden Fall sehr gewagt.
Paul Doch war schon n‘ bisschen verrückt.
Jonny Im Nachhinein war es eine lustige, tolle Aktion.
Pressebild 2 MANIAX Art
Welchen Song findet ihr selbst aus musikalischer Sicht am besten?
Jonny Ja, ich glaube, da sind wir alle einer Meinung, oder?
Paul Unser Favorit ist der zweite Song des Albums „Suffer into You“. Den fanden wir alle am geilsten, als wir den geschrieben haben und der dann fertig war. So insgesamt, vom Musikalischen und vom Gesang her. Wenn wir den selber spielen, macht der echt Bock.
Lasse Vom Feeling ist es schon der stärkste. Der geht direkt nach vorne.
Jonny Wir haben jetzt einen neuen geschrieben. „Living Up“ heißt der und wird den auf jeden Fall ersetzen, denn der macht noch viel mehr Spaß und ich denke, das ist auch ein Song, der richtig gut ankommen wird. Wir sind gerade mit dem Lokalradio ein bisschen am Kämpfen, denn die haben uns gesagt, dass unsere Songs ein bisschen zu rockig sind. Da haben wir uns mal hingesetzt und uns bewusst vorgenommen, einen Popsong zu schreiben.
Sven Im Endeffekt ist es doch wieder ein Rocksong geworden…
Jonny Ich denke, das wird trotzdem irgendwie funktionieren.
Lasse Der Song hebt sich schon ein Stückweit von den anderen ab.

Euer Album ist auch auf Spotify zu hören. Warum stellt ihr eure Musik dort zur Verfügung, obwohl Musikstreaming den Künstlern nur wenige Einnahmen bringt?
Jonny Darum geht es gar nicht. Du wirkst, warum auch immer, einfach professioneller, wenn deine Musik auf Spotify oder bei anderen Anbietern wie Amazon erhältlich ist. Es geht ums Marketing.
Paul Das ist einfach nur Werbung.
Jonny Genau. Uns ist schon bewusst, dass wir dadurch vielleicht eher Geld verlieren, als dass wir Geld einnehmen. Denn du musst natürlich erst mal einen gewissen Betrag an diese Anbieter zahlen, um dort gelistet zu werden. Wir nehmen deutlich mehr durch direkte Verkäufe unserer CD oder durch Konzerte ein.
Paul Aber das ist ja immer so: Wenn man am Anfang ist, muss man in das Unternehmen investieren…
Du nennst eure Band ein Unternehmen?
Sven Ja, ich würde eine Band als Unternehmen sehen.
Paul Eine Band ist ein Unternehmen.
Jonny Rein rechtlich gesehen ist es auch so. Menschlich gesehen ist die Band eine Beziehung, rechtlich gesehen ist sie ein Unternehmen.
Lasse Ich denke aber auch, dass die Streamingzahlen bisher für uns sprechen.
Jonny Joa. Also es kann immer besser sein. Klar. Aber wir sind zufrieden.
Sven Also am großen Musikhimmel sind wir so ein winzig kleiner Stern, den man eigentlich nirgendwo finden kann. Also realistisch betrachtet sind wir quasi nicht existent.

„Menschlich gesehen ist die Band eine Beziehung, rechtlich gesehen ist sie ein Unternehmen“.

KF Pressebild 3 Art

 

 Habt ihr euch gefragt was passieren würde wenn einer von euch wegen Beruf, Ausbildung oder Beziehung Braunschweig verlassen müsste?
Lasse Ja, ich stand sogar jetzt vor der Entscheidung. Nach dem Abitur stellt man sich halt schon die Frage, was kommt danach? Denn wenn man es so nimmt, ist die Band momentan noch ein Hobby, weil wir eben noch nicht professionell davon leben können. Aber bei mir bestand auch die Möglichkeit nach Lübeck zu gehen. Da habe ich mich natürlich auch gefragt: Gut, wir haben jetzt in zwei Jahren eine verhältnismäßig steile Karriere hingelegt. Willst du das alles so direkt wegschmeißen? Und das zählt natürlich schon mit in diese Entscheidung rein. Letztendlich habe ich mich jetzt auch für Braunschweig und für die Band entschieden.
Paul Jeder kann ja selbst entscheiden, was in seinem Leben die Prioritäten sind und was nicht. Man kann ja nicht sagen, jemand ist ein Arsch, weil er jetzt weggeht oder so. Das ist Quatsch. Wenn derjenige sagt, für mich ist aber eine Ausbildung bei VW wichtiger, um mal ein Klischeebeispiel zu nennen, dann soll er das machen. Nur dann wird derjenige eiskalt ausgetauscht, dann kommt der Nächste. Es ist nicht so, dass jeder von uns überlebenswichtig für die anderen ist. Dann suchen wir uns eben einen anderen Gitarristen oder einen anderen Schlagzeuger oder einen anderen Sänger. Es ist egal, da findet man schon einen. >>

Jonny Aber irgendwann kommt man eben an die Stelle im Leben, so vor oder nach dem Abi, an der man sich fragt: Was macht man? und ich war einer, der dann gesagt hat: Scheiß auf Schule, ich mach Musik. Für mich stellt sich die Frage nicht, ob das Projekt Maniax an sich erfolgreich wird, sondern für mich geht es nur darum, wann und mit welchen Leuten. Für mich ist es daher keine persönliche Entscheidung. Wenn die anderen keine Lust haben, gut. Dann suche ich halt Neue. Natürlich haben wir gerade mit dieser Besetzung, ein super Bandklima, wir haben viel Glück gehabt bis jetzt…
Sven Man muss sich eben darauf einlassen oder auch nicht. Irgendwann kommt halt der Moment, an dem man entweder zu 100 Prozent dabei ist, oder gar nicht.
Jonny Es ist immer eine Frage der Prioritäten.

Und wie sehen eure Prioritäten aus? Paul spielt ja nebenbei noch bei Kroner und bei Jan Büttcher, wo Jonny auch am Schlagzeug sitzt.

Paul Das ist sozusagen wieder das „harte Business“, wo ich dann auch auf persönliche Sachen scheiße. Das muss ich einfach so sagen. Letztendlich geht es mir ja um mich, egoistisch ausgedrückt. Denn ich will ja irgendwann von der Musik, am besten von eigenen Songs, leben können und nicht Straßenmusik oder Hochzeiten machen müssen, sondern Auftritte vor ein paar tausend Leuten spielen, wo ich dann meine Gage kriege.
Lasse Wo du für deine Songs gefeiert wirst.
Paul Ja gut, von mir aus auch bei Kroner. Das macht mir ja auch Spaß und obwohl es nicht meine eigenen Songs sind, kann ich mich da auch kreativ einbringen. Wenn wir dann da vor 3000 Leuten spielen, sage ich natürlich nicht nein, denn das ist ja genau das, was ich will. Dabei ist es mir dann auch scheißegal, ob ich in einer festen Band bin oder quasi als Angestellter irgendwo bei Katy Perry im Hintergrund stehe. Das ist mir kackegal, Hauptsache, ich verdiene damit mein Geld. Optimal wäre natürlich so eine Band wie Maniax. Wenn ich mit eigenen Songs als festes Bandmitglied von allem was kommt auch ein Viertel abbekomme. Aber wenn es nicht so sein sollte, dann ist es so. Und ich fahre eben „mehrgleisig“ um zu gucken, was zuerst erfolgreich wird.
Das sagst du hier offen vor deinen Bandkollegen?
Paul Naja es kommt ja auch immer darauf an, wie viel Erfolg die anderen Projekte haben und wie viel Zeit mir daneben noch bleibt. Solange ich mir Zeit nehmen kann für mehrere Bands werde ich das auch tun. Egal, ob ein Projekt richtig groß ist und im Radio rauf und runter gespielt wird, oder nicht. Wenn ich noch Zeit für anderes finde, mache ich es auf jeden Fall weiter. Aber wenn ein Projekt so groß ist, dass ich für andere Sachen keine Zeit mehr habe, dann hat das auch Priorität.
Lasse Das kann dann ja aber auch Maniax sein. Klingt so, als wäre Kroner deine Priorität.
Paul Ne, das klingt nur für dich so (lacht). Es ist eben so, dass ich dabei sein will, wenn das eine groß durchstartet. Denn wäre ich nicht dabei, wüsste ich ganz genau, dass ich mich eines Tages schwarz ärgern würde, diese Chance in meinem Leben nicht genutzt zu haben. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
Lasse Ich finde, es zählen die Erfahrungen, die man in unterschiedlichen Genres machen kann. Sven und ich spielen nebenbei noch in Jazz-Formationen. Das ist eine ganz andere Musikrichtung. Da lernt man auf andere Art und Weise, sein Instrument zu beherrschen und damit umzugehen, was man wiederum dann bei uns einbringen kann. Wenn die Toten Hosen oder Revolverheld jetzt ein Swing-Album aufnehmen würden, würde das sich keiner anhören. Auch wir haben zwar schon die grobe Richtung, was das Genre angeht, können aber noch viel probieren.
Jonny Wir versuchen, Maniax so zu pushen, dass es das Projekt wird, was letztendlich durchstartet. Aber uns ist natürlich bewusst, dass Kroner, schon weitaus bekannter und erfolgreicher ist, als wir es sind…
Lasse Ja, noch! (lacht)
Jonny Ja… Dass Paul dann eventuell in ein bis zwei Jahren nicht mehr bei Maniax ist, das kann passieren, wenn wir stagnieren. Deshalb müssen wir immer einen Schritt weiter gehen. Wir haben hohe Ziele, einen Traum, eine Vision, dass wir in anderthalb Jahren eventuell schon davon leben könnten.
Sven Plattenvertrag wäre natürlich ein Träumchen.
Jonny Egal ob das jetzt realistisch ist oder nicht. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Und wie seid ihr an den Festivalauftritt beim kommenden Crammer Rock im Hof gekommen?
Jonny Da habe ich mich in den letzten Jahren schon mit der alten Maniax Besetzung beworben und nie eine Antwort bekommen. Diesmal haben wir einfach ein paar unserer neuen Songs hingeschickt und wurden angenommen.
Lasse Das ist der Vorteil, dass wir mittlerweile auch einfach gute Songs haben und vernünftiges Material rüberschicken können und nicht irgendwelche Handyaufnahmen, die man bei der Probe gemacht hat. Da merken die Veranstalter auch gleich, dass wir einen entsprechenden Anspruch haben, ein gewisses Niveau.

Beim Crammer Rock im Hof spielen Bands, die schon um die Welt getourt sind. Wie ist es, seinen Namen auf so einem Festivalplakat zu sehen?
Jonny Wir freuen uns besonders, solche Bands kennenzulernen. Man kann von diesen Leuten eine Menge lernen und sich Tipps und Feedback holen. Ob man dieses Feedback dann für bare Münze nimmt, ist natürlich uns überlassen. Dennoch ist es wichtig, sich mit vielen Leuten aus verschiedenen Genres zu unterhalten. So was formt deine Persönlichkeit.
Am Tag eures Auftritts in Cramme spielt ihr auch noch beim Musikum in der Schuntille. Wie haltet ihr das durch?
Sven Auf gar keinen Fall Alkohol oder Drogen in irgendeiner Art und Weise. Denn das kostet dich richtig Kraft. Wenn man arbeitet, trinkt man einfach nicht. Wenn man sich abends nach Feierabend ein Bierchen gönnt, ist das okay, solange man halt am nächsten Tag nicht mehr arbeiten muss. Aber ansonsten ist Party tabu, denn das ist ja unser Job, wenn man es so nehmen will.
Jonny Genau. Wir werden dafür bezahlt. Die Leute erwarten dann etwas. Wir haben da eine gewisse Verantwortung uns selbst und natürlich den Leuten gegenüber. Wir müssen abliefern. Denn sonst werden wir nie eine professionelle Band.
Paul Also ich sage immer, wenn Leute so über dieses Rock ‚n‘ Roll-Leben reden, dass es das heutzutage nicht mehr gibt. Das machen noch ein paar alte Bands, die eine riesige Fanbase haben. Die können sich das erlauben, weil die eh schon Multimillionäre sind und es denen egal ist, wenn die Leute nicht mehr zu den Konzerten kommen. Aber es ist total albern, wenn junge Bands das dann so vorleben und meinen, sie wären voll die geilen Rock ‚n‘ Roller: „Sex, Drugs, Rock n‘ Roll: So ist das Leben.“ Von diesen Bands hörst du in drei Jahren nichts mehr und das hat einen Grund.
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Welche Künstler seht ihr als Inspirationsquelle?
Lasse Einen haben wir, denn wir alle mögen -- Bosse.
Jonny Das stimmt. Bosse ist schon fast ein Vorbild, weil er sehr authentisch ist. Das finde ich echt cool. Er macht deutsche Popmusik, also vielleicht nicht ganz unser Genre, aber der geht schon ab auf der Bühne. Und er kommt aus der Region, was will man mehr? Wenn wir den irgendwann mal treffen könnten, persönlich hinter der Bühne oder zusammen spielen … Alter. Das wäre hammergeil. Ich stelle mir den total nett vor.

Was sind noch eure Ziele für dieses Jahr?
Sven Möglichst viele Leute ansprechen, mehr Publikum schaffen und Fans gewinnen. Dadurch mehr Auftritte und generell Aufmerksamkeit bekommen. Gegen Ende des Jahres wollen wir eventuell auch noch eine kleine EP produzieren. Da werden vielleicht so drei bis vier Songs drauf sein. Die werden wir dann aber selber produzieren. Paul und ich sind in dem Bereich auch gut unterwegs und haben das nötige Equipment.
Jonny Zum neuen Lied „Living Up“ wollen wir auch noch ein Video drehen. Das wird im besten Fall gegen September rauskommen. Mein persönliches Ziel ist es, dass wir es dieses Jahr noch schaffen im Radio gespielt zu werden. Wenn wir es erst nächstes Jahr schaffen, ist es auch kein Problem. Wir müssen jetzt erst mal ein Label gründen oder bei einem unter Vertrag kommen.
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Album-Tipp „Maniax“
Das im Februar erschienene, selbstbetitelte Debüt vereint seicht-einfühlsame Pop-Balladen und treibend-energetische Rocksongs. Sehr stimmige und solide Leadgitarrenparts und tighter, verspielter Drumbeat tragen den jungen, lebhaften und eingängigen Vibe des Quartetts wie auf einer Welle ins Ohr. Zwei der acht Albumtracks, „Better off“ und „Youngblood“, zielen mit ihren melancholisch-dahingehauchten Texten, Melodien und auch Videos in den ganz breiten Mainstream. Der einzige deutschsprachige Song „6/8“ kommt in akustischem Annen-May-Kantereit-Kostüm um die Ecke. Besonders „Suffer Into You“ und „Nobody“ stechen dagegen unverkrampft und dynamisch heraus, sie gehen deutlich mehr nach vorne – gerne mehr davon! „Maniax“ lässt sich anstandslos in einem Rutsch durchhören.

Interview Simon Henke
Fotos Simon Henke, Maniax

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