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streams im Mai
2021
ST FBS c The New York Times Company art
Framing Britney Spears

Als Britney Spears 1998 mit ihrer Debütsingle „Hit Me Baby One More Time“ weltweiten Erfolg feierte, war es um die Pop-Landschaft geschehen: Das All-American-Girl mit blonden Zöpfen, ansteckendem Lächeln und coolen Choreografien wurde zum Vorbild vieler Mädchen – mich eingeschlossen. Die Dokumentation der New York Times zeigt mit Archivmaterial die Kehrseite des Erfolgs, denn mit steigendem Ruhm musste sich der junge Superstar auch immer wieder mit sexistischen Kommentaren und Interviewfragen auseinandersetzen. Spätestens nach dem „Cry Me a River“-Musikvideo ihres Ex-Boyfriends Justin Timberlake, das ihn als Gehörnten und sie als Schlampe darstellte, fokussierte sich die Boulevardpresse auf Britney und ergötzte sich umsatzstark mit gnadenloser Häme am spektakulären Niedergang des einstigen Kinderstars, dem letztendlich sogar die Mündigkeit abgesprochen wurde. Seit 13 Jahren ist Britneys Vater ihr Vormund, obwohl ihr Verhältnis als toxisch gilt. Es tut wirklich weh zu sehen, wie das einst so fröhliche Pop-Sternchen im Stich gelassen und von der Gesellschaft als „Psychowrack“ verspottet wurde. 

Verfügbar auf Amazon Prime
Dauer 74 Minuten
Genre Dokumentation

Mit Britney Spears, Dave Holmes, Felicia Culotta u. a.

Fazit #freebritney

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Text Denise Rosenthal
Fotos Felicia Culotta, The New York Times Company

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