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35. Braunschweig International
Film Festival

1. bis 7. November |
Universum, LOT Theater,
Roter Saal, Astor (BS)


filmfest-braunschweig.de

Das 35. Braunschweig International Film Festival kehrt vom 1. bis 7. November dank des neuen Hybridformats in die Kinos zurück.
Gruppenfoto c AndreasRudolph art
Das 35. Braunschweig International Film Festival gibt das Comeback des Jahres – nachdem das Festival im vergangenen Jahr Pandemie-bedingt in rein digitalem Gewand samt eigens zugeschnittener Streamingplattform strahlte, findet die 35. Ausgabe nun vom 1. bis 7. November teils analog, teils digital statt. „Das Hybridformat ist ein Sicherheitsnetz“, erklärt Thorsten Rinke, Vorstandsvorsitzender des BIFF, bei der heutigen Pressekonferenz „für mich gehört jedoch ein Film auf die große Leinwand. Deshalb haben wir auch viele Filmschaffende eingeladen, um die Leute vom Sofa in die Kinos zu bekommen.“


Traditionsgemäß fährt das BIFF mit zahlreichen nationalen und internationalen Kinoperlen auf: Darunter 83 Langspielfilme, 145 Kurzfilme, einer Regisseurinnen-Quote von 51 Prozent und 55 Premieren – teilweise sogar Welt- und Europapremieren. Die feierliche Eröffnung des 35. Braunschweig International Film Festival findet am 1. November im Großen Haus des Staatstheaters statt. In Zusammenarbeit mit dem Staatsorchester Braunschweig und dem Filmmuseum München zeigt das Festival die neue 4K-Restaurierung des expressionistischen Klassikers „Der Golem, wie er in die Welt kam“ aus dem Jahr 1920 – inklusive der lange verschollenen Premierenmusik des Komponisten Dr. Hans Landsberger. „Das Staatsorchester Braunschweig wird diese Filmmusik für große symphonische Besetzung zum ersten Mal seit über 90 Jahren erklingen lassen“, betont Filmfest Vorstand Clemens Williges.

Natürlich werden in diesem Jahr auch wieder vielerlei Filmschaffende prämiert. In den Hauptwettbewerben steht das junge europäische Kino im Mittelpunkt. Zehn aktuelle europäische Spielfilme, darunter neun Deutschlandpremieren, konkurrieren um den Publikumspreis „Der Heinrich“ und den „Volkswagen Financial Services Filmpreis“. Beide Auszeichnungen unterstützt der Hauptsponsor Volkswagen Financial Services mit jeweils 10 000 Euro, der dem BIFF übrigens schon seit 25 Jahren als Sponsor und 15 Jahre als Hauptsponsor treu zur Seite steht.

Des Weiteren werden noch der Heimspiel Preis, „Die Tilda“, der „Braunschweiger Filmpreis“, der Kinema-Jugendpreis und der „Green Horizons Award“ verliehen. Letzterer wird unter anderem von der Oeding-Unternehmensgruppe gestiftet und widmet sich dem Thema Nachhaltigkeit. Neu ist in diesem Jahr die Verleihung des „Queeren Filmpreis Niedersachsen“, der an einen durch das Publikum ausgewählten Kurzfilm aus dem queeren Kurzfilmprogramm verliehen wird und mit 5000 Euro dotiert ist. Über den Hauptpreis „Die Europa“ darf sich  Schauspieler Sebastian Koch freuen, der zurecht als einer der wandlungsfähigsten internationalen Kinostars gilt und unter anderem in Filmen wie „Das Leben der Anderen“, „Werk ohne Autor“ und „Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben“ mitspielte, die natürlich allesamt beim 35. Filmfest laufen. Insgesamt vergibt das BIFF 2021 Preisgelder im Gesamtwert von 60 500 Euro.

Darüber hinaus erwarten die Filmfest-Besucher:innen reihenweise Sonderveranstaltungen wie Paneltalks sowie Gespräche mit den Filmschaffenden. Das kreative Potenzial der Region spiegelt sich nicht nur in der Heimspiel-Kategorie wieder, denn auch die Hochschule für Bildende Künste sowie die Ostfalia Salzgitter wird mit Kurzfilmen vertreten sein.

Ein weiteres Schmankerl ist außerdem die Dokumentation „Anomalie“ – Braunschweigs Rap-Urgestein MC Rene nimmt die Zuschauer:innen mit auf eine Zeitreise zu seinen Weststadt-Rap-Ursprüngen. Mehr zum Filmfest und MC Rene erfahrt ihr in der kommenden Oktober-SUBWAY, denn wir haben uns unseren alten Freund Rene an die Strippe geholt und mit ihm über sein Filmdebüt geredet, das am 5. November im Eulenglück premiert.

Das 35. Braunschweig International Film Festival klingt mal wieder köstlich. Es wird Zeit, die Jogginghose wieder gegen eine Jeans zu tauschen und Kinoluft zu schnuppern. Es riecht nach Popcorn und Filmleckerleien.

Text Denise Rosenthal
Foto Andreas Rudolph

28. September 2021

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