Anzeige

Ausbildung, Studium, Karriere: Der Braunschweiger IT-Distributor KOSATEC bietet gute Zukunftsaussichten für gute Bewerber.
DH 4M7A3689 c KOSATEC art
Ein Unternehmen kann nur so gut sein wie seine Mitarbeiter. Gutes Personal zu finden, ist nicht einfach und ein starkes Konkurrenzgeschäft. Der Markt für neue Leute, seien es frische Auszubildende, erfahrene Veteranen oder talentierte Quereinsteiger, ist hart umkämpft. Besonders im Bereich Vertrieb buhlen die großen und erfolgreichen Unternehmen der Region um die Aufmerksamkeit und Gunst vielversprechender Bewerber. Bei der Suche tut sich ein regionaler Player besonders hervor, geht ungewöhnliche Wege und zieht alle Register, um neue Leute zu finden: Der in Braunschweig ansässige IT-Distributor und Großhändler KOSATEC, der sich innerhalb von 25 Jahren von einem Garagen-Start-up zu einem Millionen-Betrieb entwickelt hat, punktet mit der Flexibilität eines Mittelständlers, einer außergewöhnlich guten Provisionsstruktur und vielen Anreizen und Vorzügen für seine Mitarbeiter. Was für KOSATEC als Arbeitergeber spricht und warum man bei den IT-Profis als Azubi, Einsteiger oder dualer Student auch Karriere machen kann, wenn man wenig Ahnung von Computern hat, erzählen uns Gründer und Geschäftsführer Andreas Sander, Marketing Managerin Janina Willuweit und die Personalreferentinnen Sophie-Marie Markolf und Sandra Hohmann offen, ehrlich und authentisch im SUBWAY-Gruppeninterview.

DH Subway interview landscape2c KOSATEC art

Sandra Hohmann, Sophie-Marie Markolf und Janina Willuweit von KOSATEC mit SUBWAY-Redakteur Benyamin Bahri

DH 4M7A376c KOSATEC art
Was ist für KOSATEC aktuell wichtiger: Erfahrene Leute oder frische, formbare Azubis zu finden?
Sander Gute Erfahrene sind häufig schon weg. Die sind bei anderen Unternehmen, sind da erfolgreich und verdienen da auch schon gut Geld. Ich glaube daher, dass das Zweite ganz wichtig ist: Wir müssen uns Auszubildende, die auch im kaufmännischen Bereich, im Vertrieb, tätig werden wollen, selbst formen.
Markolf Die Investition in den Nachwuchs ist uns super wichtig. Ein Azubi, der hier gelernt hat und übernommen wurde, hat eine ganz andere Bindung zum Unternehmen.

Ist das Auswahlverfahren bei KOSATEC wirklich so hart, wie man meint?
Markolf Bei der Ausbildung haben wir gar nicht so hohe und strenge Anforderungen, wie manch andere Unternehmen. Abitur ist zum Beispiel kein Muss. Viel wichtiger als sehr gute Noten auf dem Zeugnis ist uns, dass ein Azubi motiviert ist, Lust auf Kundenkontakt hat und einfach Interesse mitbringt. Mit geeigneten Bewerbern machen wir dann erst mal eine Gruppenrunde, dann folgt ein Zweitgespräch mit unserem Vertriebsdirektor, der natürlich gerne ein Auge darauf hat, wer eingestellt wird.
Hohmann Wir möchten einfach sichergehen, dass wir die passenden Kandidaten finden.

Muss man manchmal Abstriche machen, wenn man die richtigen Leute einfach nicht findet?
Hohmann Wir suchen lieber ein, zwei Monate länger, um den richtigen Kandidaten zu finden, gerade im Vertrieb. Schließlich bringt es auch dem Bewerber wenig, wenn er nach drei Monaten merkt, dass es nicht passt.
Markolf Herr Sander sagt immer, dass es genau so wichtig, die Mitarbeiter, die nicht so zu uns passen, erst gar nicht aufzunehmen wie die, die zu uns passen, bei uns hereinzulassen.

„STÄRKEN FINDEN SICH SCHON. MIT WEGWEISER, STATT MIT KNÜPPEL“

Wer sind denn die Richtigen? Was muss ein Azubi mitbringen, der sich bei KOSATEC bewirbt?
Markolf Wir suchen junge Leute, die motiviert, extrovertiert und offen sind und die keine Angst haben, auf Leute zuzugehen; die Interesse am Verkauf haben, sich engagieren und sich auch mal für kleinere Aufgaben nicht zu schade sind.

Diese besondere Veranlagung, dieses Verkäufer-Gen: Wie entdeckt man das in jemandem?
Markolf Im Vorstellungsgespräch und besonders in der Gruppenrunde kann man das schon ganz gut erkennen. Wer sticht heraus? Wer hat Lust und Talent, sich selbst zu verkaufen?
Hohmann Wie gesagt, auch über eine schlechte Note sehen wir hinweg, wenn uns die Bewerbung anspricht. Wenn wir Potential sehen, bekommt derjenige eine Chance, uns im Gespräch zu überzeugen. Vielmehr als Noten zählen Persönlichkeit und Teamfähigkeit.
DH 4M7A3814c KOSATEC art
DH 4M7A3875c KOSATEC art
Was erwartet die neuen Azubis bei KOSATEC?
Hohmann Unsere Azubis sind nicht zum Kaffee kochen bei uns. Sie bekommen eine solide, abwechslungsreiche und interessante Ausbildung. Markolf Im ersten Lehrjahr lernen die Azubis das Unternehmen erst mal kennen. Sie bekommen einen erfahrenen Sales-Manager als Paten an die Hand, der sie in den ersten paar Monaten in das ganze Aufgabengebiet IT-Distribution einweist. Dann gibt es einen Abteilungsrundlauf, um die Prozesse zu verstehen. Da wir hauptsächlich Leute für den Vertrieb suchen, setzen wir ab dem zweiten Lehrjahr den Fokus: Die Azubis bauen sich selbstständig ihren eigenen Kundenstamm auf, schreiben Angebote, führen Preisverhandlungen. Natürlich haben sie immer ihren Paten im Rücken, der sie dabei unterstützen kann. Wenn sie ihre Ausbildung abgeschlossen haben, wollen wir sie natürlich auch übernehmen. Das ist das Ziel unserer Ausbildung. Im Gegensatz zu Neueinsteigern mit Berufserfahrung, die gerade zu Beginn der Tätigkeit Durchhaltevermögen mitbringen müssen, erfolgt die Einarbeitung in den Vertriebsalltag bei Azubis auf eine spielerische Art und Weise.
Wie kann man die jungen Leute am besten erreichen? Ist es ein Vorurteil, dass die alle keine Lust haben und nicht wissen, wohin mit sich?
Hohmann Ich glaube, dass es viel Unentschlossenheit gibt und sie einfach nicht so richtig wissen, was sie machen sollen, da es ja sehr vielfältige Möglichkeiten gibt. Daher ist es als Arbeitgeber wichtig, sich gut zu präsentieren und gute und authentische Einblicke geben zu können.
Willuweit Wir machen jetzt auch mehr bei Instagram, lassen unsere aktuellen Azubis einfach mal von ihrem Arbeitsalltag berichten, um Interessierten authentische Eindrücke zu vermitteln. Wie sieht es hier aus? Was ist der typische Arbeitsalltag eines Azubis, eines dualen Studenten oder im Vertrieb? Viele Bewerber sagen beim Vorstellungsgespräch, dass sie sich vorher informiert haben und ihnen unser Content gut gefallen hat.
Sander Wichtig ist es uns auch, aktuelle Bilder zu zeigen. Alle zwei Jahre aktualisieren wir den ganzen Content. Die Aufmerksamkeit von möglichst vielen Bewerbern muss man sich erkämpfen.

Einen unsicheren Jugendlichen für den Verkauf zu begeistern, was ja viel mit Erfahrung und Selbstbewusstsein zu tun hat – wie klappt das?
Sander Früher war das schwierig für uns.
Inzwischen haben wir so viele Jugendliche, dass die sich unter ihresgleichen wohl fühlen und vom ersten Tag an schonend an Verpflichtungen, Fleiß und Verantwortungsbewusstsein herangeführt werden. Die anderen machen es vor und sie machen es nach. Man muss ja nicht sofort verkaufen, sondern guckt erst mal nur zu. Wenn wir nur einen Gesellen hier hätten, wäre das schwieriger. Hier ist die Krabbelgruppe schon da. (lacht)
„Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ – Wie denken Sie über diesen Spruch?
Sander Es wird alles anders, wenn man aus der Schule kommt und dann in die freie Wirtschaft geht. Der Spruch ist zwar etwas verstaubt, aber es ist etwas Wahres dran. Wir müssen auch viel kompensieren, was in Elternhaus und Schule gelaufen ist. Und das machen wir. Hier gibt’s keine Lehrlinge oder Stifte, die Bier holen müssen oder mein Auto waschen. Jeder, der hierher kommt, ist erstmal eins: Ein vollwertiger Mitarbeiter. Es gibt eine Azubi-Welcome-Party und jeder kommt zu mir ins Chef-Büro, wird richtig auf alles vorbereitet, kann sich dann hier finden. Wenn einer drei Jahre hier bleibt, wissen wir zunächst noch nicht, ob wir ihn in den Einkauf schicken oder in den Vertrieb. Die Stärken finden sich schon, mit angenehmem Wegweiser statt mit Knüppel. Dieses „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ ist antiquiert.

Worauf legen Sie bei Verkäufern Wert?
Hohmann Auch für unsere Sales-Positionen gibt es kein festgeschriebenes Profil. Es gibt jede Menge geeigneter Quereinsteiger, Personen, die vorher zum Beispiel im Gastronomiebereich, Hotel oder Einzelhandel gearbeitet haben und somit bereits Erfahrung im Kundenkontakt mitbringen. Da kommt auch wieder stark die Persönlichkeit ins Spiel, diese gewisse Kombi aus Verkaufstalent, Extraversion und Beharrlichkeit.
DH 4M7A4130c KOSATEC art
Warum sollte jemand, der das alles mitbringt, zu KOSATEC kommen?
Markolf Ganz klar stehen da die monetären Aspekte im Vordergrund, die immens hoch sind, wenn man sich einen qualitativ starken Kundenstamm aufgebaut hat. Denn wir deckeln die Provisionen nicht ab einem bestimmten Wert, wie es bei anderen Unternehmen der Fall ist, sondern es kann immer weitergehen. Dazu gibt es dann auch noch einiges on top: Umsatzprovisionen, Jahresboni, Dienstwagen ...
Sander Unser Tarifsystem ist sehr gut. Geld ist schonmal kein Grund, nicht bei uns anzufangen. Auch unsere Azubi-Gehälter liegen deutlich über dem, was die IHK vorschreibt. Und auch bei Auszubildenden bezahlen wir ab dem ersten Euro Rohertrag unsere normale Provision. Wir sind ein cooles, junges Unternehmen, das auch noch sehr erfolgreich ist. Wir haben letztes Jahr 226 Millionen Euro Umsatz gemacht. Das gibt es in Braunschweig nicht oft.
Hohmann Zudem bilden die Kollegen einen wichtigen Faktor. Wir haben ein sehr gutes Teamgefüge, jeder kennt jeden. Es gibt eine große Lounge, wo man sich in der Mittagspause trifft und sich mit Kollegen aus anderen Abteilungen austauschen kann. Außerdem finden regelmäßig Partys statt, beispielsweise für die Azubis zum Einstand als Eisbrecher.
Markolf Unsere Mitarbeiter können gegen einen kleinen Anteil auch das Fitnessstudio nebenan nutzen. Außerdem gibt es wöchentlich Englischkurse, die jeder belegen kann, und vieles mehr.
DH 4M7A4174c KOSATEC art
Was unterscheidet KOSATEC als Arbeitgeber von den großen, regionalen Konkurrenten?
Markolf Ich denke, es gibt grundsätzlich Leute, die gerne in Konzernen arbeiten wollen, weil sie da mit den festen Strukturen besser klar kommen oder vorgefertigte Karrierewege gehen wollen. Und es gibt Kandidaten, die gerne im Mittelstand arbeiten möchten, wo es eine gewisse Flexibilität gibt, man seinen Arbeitsalltag individuell gestaltet, wo flache Hierarchien herrschen und wo man nicht nur eine Nummer ist, sondern eine Persönlichkeit, die jeder kennt und deren Ideen mit eingebracht werden können. Das wollen wir zeigen.

Wie ist es beim dualen Studium: Warum sollte man sich dafür bewerben?
Markolf Das duale Studium ist ein sehr gut durchgetakteter Crash-Kurs. Man hat kleine Gruppen, kann mit den Professoren reden, seine Fragen stellen. Dazu kommt die Abwechslung im Betrieb, wo man schon seinen Bereich und seine Stärken finden kann. Es gibt viel mehr Praxisnähe als an der normalen Uni.
Sander Wir brauchen Intelligenz. Darauf kann man es herunterbrechen. Egal ob es nun um Ausbildung, duales Studium oder was auch immer geht. Das Unternehmen ist erfolgreich, wenn intelligente Leute mitarbeiten. Die Jungen können schneller laufen und die Alten kennen die Abkürzungen. Beim dualen Studium wird das alles auf dem Silbertablett serviert. Man studiert so, dass man in der Lage ist, das viele Gelernte auch umzusetzen. Und je besser wir das machen, desto größer wird unser Abenteuerspielplatz.

Zum Schluss nochmal ganz salopp gefragt: Wie viel Ahnung von Computern muss man haben, um Computerteile zu verkaufen?
Hohmann Bei uns steht das Verkaufstalent im Vordergrund. Es ist natürlich gut, wenn gewisse Vorkenntnisse da sind, aber es ist nicht unbedingt notwendig. Außerdem finden laufend Produktschulungen statt. Der Großteil unserer Kunden kommt aus der Branche und kennt sich mit den Produkten gut aus.

Interview Benyamin Bahri
Fotos KOSATEC

User Rating: 5 / 5

SUBWAY Newsletter

 

Mit SUBWAY verpasst Du kein Event mehr in Braunschweig und der Region. Hol Dir unseren Newsletter!

Kontakt

SUBWAY – Eine Region, ein Magazin

#Redaktion

oeding magazin GmbH
Erzberg 45
38126 Braunschweig

Telefon: 0531-48015-134
Telefax: 0531-48015-79
E-Mail: info@subway.de

Durch Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysen, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Weitere Informationen über Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.