CEBIT

11. bis 15. Juni | Messegelände (H)

messe 20180420 125256 2 Art
Radikal aufgefrischt: Mit neuem Konzept, optimierter Geländeplanung, sommerlichem Termin, ganz viel Livemusik und noch mehr
internationalen Hightech-Visionären wird die CEBIT zum Festival der digitalen Trends.
DH messe 20180420 125256 10 Art
Die CEBIT erfindet sich neu. Dieses Jahr will die traditionsreiche Computermesse alles anders machen und die Digitalisierungs-Innovationen für Unternehmen und Gesellschaft neu inszenieren. Deep Learning, Human Robotics, Future Mobility, Drohnen, Internet of Things, Augmented und Virtual Reality – wer am Puls der Zeit bleiben will, kommt an der CEBIT nicht vorbei. Auf den vier neuen Plattformen d!conomy, d!tec, d!talk und d!campus wird eine Mischung aus Neuheiten-Show, Experten-Konferenz und Networking-Event für digitale Pioniere geboten. „Neben IT-Experten, Fachbesuchern, Top-Entscheidern aus der digitalen Wirtschaft und den Anwenderindustrien wollen wir mit dem neuen Konzept verstärkt die nächste Generation der Entscheider erreichen“, betont Hartwig von Saß, Leiter des CEBIT-Presseteams. Trotz grundlegender Umstrukturierung der Messe bleibt der Fokus aber klar auf Business und Leads.

MONDAY THROUGH FRIDAY


Am „Take-off Monday“ gibt es bereits vielversprechende Konferenzen zur digitalen Transformation in Deutschland und der Welt mit hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Die Eröffnungs-Keynote hält direkt der erste Knaller-Gast: Jaron Lanier, amerikanische VR-Ikone und scharfer Kritiker der Internetökonomie. Für die folgenden Tage werden unter vielen anderen Steve Jobs‘ geheimer Tagebuchscheiber Dan Lyons und der sympathische Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar erwartet.
Ab Dienstag öffnen auch die Messehallen mit Expo. Im Kernbereich d!conomy treffen B2B-Interessierte und Insider prominente Akteure der digitalen Wirtschaft und Verwaltung und können sich deren revolutionäre Produktinnovationen vorführen und erklären lassen. Beim d!tec geht es noch steiler in Richtung Zukunft: Hier ist der vorprogrammierte Meetingpoint für Visionäre, Entwickler, Start-ups und disruptive Technologien.
Der „Digital Friday“ lockt mit CEBIT!signals Influencer, Blogger und Digital Creators aus aller Welt in die Landeshauptstadt sowie natürlich auch Coder & Developer mit speziellen Events wie Hackathons, Drohnen-Wettbewerben und Recruiting-Formaten.

NETWORK & CHILL


Im Herzen des Messegeländes liegt eine zentrale Neuerung der diesjährigen CEBIT. Der d!campus mit Backyard-Restaurant, einer Kombination aus Bar und Streetfood-Garten, soll ein Ort der entspannten Begegnung sein. Hier finden von Dienstag bis Freitag Konzerte von Künstlern wie Jan Delay, Digitalism und den Giant Rooks, Shows etwa der Flying Steps und Cirque Electrique, VR-Vorführungen, Fuck-up Nights und ein Science Slam statt.
Erstmals wird es zusätzlich sogar Veranstaltungen in der Hannoveraner Innenstadt geben: Am Wochenende vor der Messe eröffet am Kröpcke ein „Digital Street Cafe“, in dem später beim täglichen „HAZ-Talk“ die aktuellen Digital-Themen besprochen werden und das CEBIT-Bühnenprogramm auf Bildschirmen gezeigt wird. Zudem wird ein Abschlusskonzert mit einer Überraschungsband nach Schließung des Messegeländes für einen angemessenen Ausklang sorgen.
Eine weitere Neuheit für die CEBIT-Besucher ist die Möglichkeit, auf dem Messegelände zu übernachten. In Kooperation mit dem Online-Anbieter mein-zelt-steht-schon können für das richtige Festival-Feeling Zelte verschiedener Größen und weiteres Campingzubehör wie Tische, Stühle oder Schlafsäcke gebucht und fertig aufgebaut bezogen werden.

SUBWAY-Verlosung zur CEBIT 2018

Wollt ihr auch auf der CEBIT zelten?
Wir verlosen zusammen mit mein-zelt-steht-schon ein Zelt für 2 Personen mit Stehhöhe inkl. Stühlen, Luftbetten, Tisch und Sonnensegel für die CEBIT oder ein Festival eurer Wahl (aus dem großen mein-zelt-steht-schon-Repertoire, Eintrittsgebühr nicht inklusive)!

Oder holt euch das Festival-Feeling direkt ins Ohr:
Zusammen mit Sennheiser verlosen wir ein brandneues AMBEO Smart Headset von Sennheiser, das welterste Consumer-Produkt für binaurale Audioaufnahmen und einen realistisch-dynamischen 3D-Raumklang!

Alle Infos und Teilnahme: HIER!

 

DH messe 20180420 125256 6 Art
DH messe 20180420 125256 4 Art
messe 20180420 125256 9 Art

Die Musketiere der Guten Cloud

 

Der Value Added Distributor acmeo hat nicht nur seinen Firmensitz direkt am CEBIT-Gelände, der Pionier seines Geschäftsfeldes hatte auch seit seinem Bestehen einen festen Platz im „Planet Reseller“. Dieses Jahr stellt das Team seine zukunftsweisenden Produkte in Halle 13 vor. Udo Schillings, Geschäftsleiter bei acmeo, erklärt uns im Interview, warum die CEBIT für das Unternehmen eine wichtige Präsentationsplattform ist und wie ihre Herausforderungen der Zukunft aussehen.

DH Portrait Udo Schillings Art
Wer ist acmeo?
Die acmeo bedient als sogenannter „Value Added Distributor“ Systemhäuser, die wiederum Geschäftskunden adressieren. Value Added heißt Mehrwert – wir kaufen nicht nur Produkte ein und verkaufen sie, sondern veredeln diese mit Serviceleistungen wie Vertragsvorlagen, Konzeptberatung, Seminaren, technischem Support und Consulting. Wir sind ein recht junges Unternehmen mit einer ebenso jungen und engagierten Unternehmensstruktur, das vor zehn Jahren als einer der Pioniere das Geschäftsmodell Managed Services in Deutschland eingeführt und etabliert hat.

Was bieten Sie an?
Wir sind auf die Segmente Managed Services und Cloud-Computing spezialisiert, bei denen das Systemhaus die Server und Arbeitsplätze ihrer Kunden administriert. Wo es also praktisch keinen eignen IT-Verantwortlichen mehr gibt, sondern Dinge wie Alarmmeldungen oder Softwareupdates remote von extern übernommen werden. Die Produkte, um das zu realisieren, kommen aus der Cloud und werden von uns angeboten. Zum einen die Plattform, um diese Managed Services durchzuführen, zum anderen auch ergänzende Produkte aus den Bereichen IT-Security, IP-Telefonie und Cloud-Infrastruktur.

Ihre Vorteile gegenüber Mitbewerbern?
Die Partner so ganzheitlich nach vorne zu bringen, ist wirklich einzigartig am Markt. Wir bieten Lösungen dafür, möglichst viele Prozesse im Systemhaus zu automatisieren. Denn je automatisierter agiert wird, umso ertragreicher wird das Geschäftsmodell. Das ist auch unser Motto: Wir generieren Ihnen mehr monatliche Roherträge. Und dabei geht es nicht nur um die Produkte, sondern um die Art und Weise, wie daraus ein attraktives Service-Paket wird. Außerdem bieten wir Event-Formate wie Hausmessen und unsere Partnerkonferenz an, an der über 300 Mitarbeiter unserer Partner teilnehmen, um den aktiven Erfahrungsaustausch der Partner untereinander zu fördern. Dadurch hat sich über die Jahre eine Community gebildet, von der alle profitieren. Unser größter Vorteil ist, wir haben einen gewissen Charakter: Wir finden Kunden, aus den Kunden werden Partner und aus den Partnern werden Freunde.
Was stellen Sie auf der CEBIT vor?
Unser lösungsorientierter Ansatz hat vier Kernbereiche, neben Managed Services ist es die Prozessoptimierung, Managed Security und Workplace as a Service mit Application Delivery. Auf der Messe stellen wir dazu viele neue Produkte und Hersteller vor, die wir mit Demo-Accounts auch vor Ort vorführen. Es geht aber nicht nur um die Produkte selbst, sondern im Besonderen um die Portfolio- und Vertriebskonzepte, die erforderlich sind, um als Systemhaus ein erweitertes Serviceangebot zu kreieren.

Was macht den Ausstellungsort attraktiv?
Die CEBIT ist seit jeher die IT-Messe weltweit. Seit Bestehen der acmeo sind wir bei der CEBIT dabei. Das ist für uns auch eine Art Heimspiel, da sie ja bei uns praktisch vor der Tür stattfindet. Sie war für uns immer ein sehr gutes Instrument, auch neue Partner für uns zu gewinnen. In dem „Planet Reseller“, den es im letzten Jahr noch gab und wo nur Systemhäuser Zugang hatten, haben wir sehr, sehr viele gute Gespräche geführt und konnten unser Angebot hervorragend demonstrieren.

Dieses Jahr stellt sich die Messe ganz neu auf.
Ja, sie hat in den letzten Jahren insgesamt ein bisschen gelitten. Das Konzept hatten sie über die Jahre nicht wirklich weiterentwickelt und jetzt haben sie einen krassen Cut gemacht. Sie ist verschlankt, viel komprimierter und deutlich fokussierter geworden. Ich denke, das war ein wichtiger Schritt. Über die Verschiebung des Zeitpunktes in den Frühsommer kann man streiten. Aber wir finden es gut, dass sie sich neu darstellt – moderner und auch ein bisschen frischer mit den Abendevents. Ich denke schon, dass das Konzept aufgehen kann. In den letzten Jahren gab es ja rückläufige Besucherzahlen, obwohl wir bei uns steigende Besucherzahlen verzeichnen konnten.
Warum denken Sie war das so?
So ein Stand ist natürlich ein Kostenfaktor und viele Unternehmen, auch größere, haben ihren Stand dort verkleinert oder sind über Jahre ganz weggeblieben. Weil es mittlerweile ja auch andere Möglichkeiten gibt, die Botschaft rüberzubringen, Online-Marketing etwa. Die CEBIT ist schon lange keine Einkaufsmesse mehr, sondern eine Informationsmesse. Sie ermöglicht es nach wie vor, sich über einen oder zwei Tage schon ein sehr gutes Bild über die Neuheiten auf einem Markt zu verschaffen.

Was wünschen Sie sich für die CEBIT 2018?
Vor allem, dass es die Messegesellschaft schafft, der CEBIT wieder den Wert zu geben, den sie verdient. Dass die Systemhäuser und das andere Publikum diesen Wert wiederer kennen. Das ist in den letzten Jahren vernachlässigt worden. Wenn ich einen Lieferanten sehen will, rufe ich den an, wenn ich mich über ein Produkt informieren will, gucke ich im Internet. Die Vorteile der Messe liegen aber im Austausch mit Experten und in den vielen Themen auf einen Blick – man geht ja vor allem hin, um sich zu orientieren: Wo geht’s hin? Was kommt an neuen Produkten und Themen auf mich zu? Natürlich wünsche ich mir auch, dass viele Besucher kommen und wir viele gute Gespräche führen.

Welche Herausforderungen kommen 2018?
Der Markt unserer Kunden wächst extrem. Daher sind wir gerade dabei, neue Bereiche bei Managed Security und Cloud-Infrastruktur zu erschließen, dort werden etwa komplette Netzwerk-Infrastrukturen von Servern, Storage sowie Router und Switche ausgelagert und den Unternehmen über die Cloud bereitgestellt. Außerdem verändert sich der Markt sehr schnell, wir müssen also ständig schauen, dass wir die Produkte, die Potential haben, sich langfristig am Markt zu etablieren, auffinden, bekommen und dann dafür auch den Vertriebskanal aufbauen. Dazu kommt aktuell die Einführung der Datenschutz-Grundverordnung, mit der sich die Gesetzeslage verschärft. Das betrifft nicht nur Deutschland und die EU, sondern alle, die von außen mit Unternehmen in der EU Geschäfte machen und Daten austauschen wollen.
Wie sichern Sie die Daten Ihrer Kunden ab?
Wir arbeiten nur mit Anbietern mit Rechenzentren in Deutschland und sichern uns und unsere Partner vertraglich ab. Wir sprechen hier von der „guten Cloud“, das ist sehr wichtig. Es gibt noch immer Unternehmen, die „Angst“ vor Sicherheitslücken bei der Datenhaltung in der Cloud haben. Seine Daten einem Rechenzentrum mit den höchsten Securityanforderungen anzuvertrauen, die man sich für Geld kaufen kann, ist allemal sicherer als sie lokal zu haben. Natürlich nur, wenn man mit einem seriösen und zertifizierten Rechenzentrum arbeitet.

Erleben Sie einen Fachkräftemangel?
Ja, ganz extrem. Daher haben wir uns entschieden, unsere Experten selbst auszubilden und engagierten jungen Menschen eine Chance zu geben. Der Markt ist sehr groß, vielfältig und entwickelt sich permanent weiter. Wir suchen immer wieder nach neuen, innovativen Mitarbeitern, die technisch versiert sind oder auch Spaß am anspruchsvollen Verkaufen haben. Uns ist es wichtig, auch in der Zukunft mit Qualität und Durchschlagskraft am Markt zu agieren und unserem Team sichere Arbeitsplätze mit Perspektive zu bieten.
DH CeBIT Messestand von 2017 Art
Welche technischen Ausbildungen bieten Sie an und was macht acmeo als Arbeitgeber aus?
Man wird bei uns zum Fachinformatiker mit Systemintegration, Fachinformatiker Anwendungsentwicklung oder zum IT-Systemkaufmann ausgebildet. Und im kaufmännischen Bereich im Groß- und Außenhandel, Büromanagement oder auch Dialogmarketing. Die acmeo ist ein junges, dynamisches, zukunftsorientiertes und gewinnbringendes Unternehmen. Wir bezeichnen uns intern als „Musketiere“ – einer für alle, alle für einen. So arbeiten und leben wir auch. Wer einen Arbeitgeber haben will, bei dem er eine hohe Verantwortung hat, sich entfalten und unter Anleitung eigenständig arbeiten kann, findet hier eine sehr gute Perspektive.

Wo sehen Sie acmeo in zehn Jahren?
Wir haben vor einigen Jahren eine „Vision 2020“ hinsichtlich Unternehmens- und Umsatzgröße entwickelt. Da sind wir punktgenau unterwegs. Innerhalb der IT-Branche eine Prognose über zehn Jahre abzugeben, ist aber oft so aussagefähig wie ein Blick in eine Glaskugel. Wir sehen schon, dass der Service- und Outsourcing-Gedanke sich massiv weiterentwickeln und damit für uns eine Menge Raum geben wird, uns mit weiterzuentwickeln. Der Markt hat einen gewissen Reifegrad erreicht, ist aber immer noch im Frühstadium. Das nächste Thema wird Internet of Things sein. Für uns stellt sich die Frage, wie integriert man IoT in die Managed Services?

Haben Sie dafür schon eine Lösung?
Aktuell gibt es die noch nicht. Aber da wird es einmal hingehen.

Text & Interview Evelyn Waldt
Fotos Deutsche Messe Hannover, Cebit, acmeo

User Rating: 5 / 5

instagram

subway_magazin
Am 19. Mai eröffnet die… https://t.co/0NiD5aKEtn
subway_magazin
📸 Wir waren am Wochenende für euch unterwegs: Fotos von willy_nachdenklich, hgich.t_official,… https://t.co/xmFWyompDr
Follow subway_magazin on Twitter

SUBWAY Newsletter

 

Mit SUBWAY verpasst Du kein Event mehr in Braunschweig und der Region. Hol Dir unseren Newsletter!

Kontakt

SUBWAY – Eine Region, ein Magazin

#Redaktion

oeding magazin GmbH
Erzberg 45
38126 Braunschweig

Telefon: 0531-48015-134
Telefax: 0531-48015-79
E-Mail: info@subway.de

Durch Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysen, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Weitere Informationen über Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.