Technische Universität Braunschweig

Die Fahrradsaison hat begonnen! Wer mit seinem Rad auch zur Arbeit fahren kann, beginnt den Tag schon an der frischen Luft, trainiert Fitness und Aufmerksamkeit und kommt häufig sogar schneller zum Zielort. Wir haben Firmen in der Region gefragt: Wie können wir die Region fahrradfreundlicher gestalten und was macht ihr dafür? Die Antworten gibt es hier in unserer Serie.
Dieses Mal antworten für die TU Braunschweig Stefan Czybik, AStA Vorstand, und Regina Eckhoff, Pressesprecherin.

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Wie könnte die Region noch fahrradfreundlicher werden?
Stefan Czybik: Im bundesweiten Vergleich zwischen den Universitätsstädten steht Braunschweig noch im Mittelfeld. Insbesondere im Bereich des Zentralcampus hat sich aber schon viel verbessert, sei es durch die Einrichtung von Fahrradstraßen oder durch eine verbesserte Stellplatzsituation. Die Zuwege und die Wege zwischen den Standorten der Universität müssen allerdings auch weiter verbessert werden. Mit den Fahrradstraßen und dem Ausbau des Ringgleises sind schon gute Ansätze geschafft worden. Wichtig wäre auch in Zukunft, die Netzstrukturen für Radfahrer noch mehr zu stärken.

Wie unterstützt der AStA und die TU Braunschweig ihre Fahrradfahrer?
Regina Eckhoff: Wahrscheinlich ist die TU Braunschweig die Einrichtung in der Region mit den meisten Fahrradfahrern. Allerdings ist dies der Verdienst unseres AStA und der Fahrrad- und Verkehrs AG, die sich mit der Einführung des Semestertickets die Förderung des Rad- und Fußverkehrs auf die Fahnen geschrieben haben. Sie engagieren sich stark in der Verkehrspolitik wie etwa bei der Einführung von Fahrradstraßen, fahrradgerechter Ampelschaltung und zusätzlichen Radabstellanlagen. Von den Erfolgen des AStA profitieren alle Beschäftigten der TU Braunschweig rund um den Campus. Die Unterstützung der Fahrradmobilität ist der TU Braunschweig ein wichtiges Anliegen, daher gibt es auch psychologische und soziologische Forschungsprojekte zu den Themen Fahrradverhalten, -sicherheit und -zukunft.

Stefan Czybik: Für viele Studierende, die in Braunschweig leben, ist das Fahrrad unentbehrlich. Für deren Wege zwischen den verschiedenen Standorten der Universität und innerhalb der Stadt ist das Fahrrad das ideale Fortbewegungsmittel. Ein besonderes Angebot des AStA ist die Fahrradselbsthilfewerkstatt. Dort ist es mit fachkundiger Hilfe möglich, sein eigenes Fahrrad zu reparieren, um es ganzjährig in gutem Zustand und einsatzbereit zu halten. Zum anderen sind wir dabei, die umweltfreundlichen Fortbewegungsmöglichkeiten der Studierenden weiter zu stärken. Neben dem Weiterführen des erfolgreichen Semestertickets und dem Betreiben der Fahrradselbsthilfewerkstatt ist es angedacht, ein Fahrradverleihsystem in der Stadt einzuführen, welches die Studierenden in einem bestimmten Zeitrahmen kostenlos nutzen können.

Text: Evelyn Waldt
Fotos: Kristina Rottig, Marek Kruszewski (TU Braunschweig), Max Heise

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